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 Echte Gefühle und verständliche Kommunikation by sehpferd.

Small Talk, um Liebe zu finden?

Türen über Intimes öffnen sich nach außen
Was bedeutet Small Talk eigentlich im Zusammenhang mit dem Kennenlernen? Wozu benötigen wir sie, wenn wir Beziehungen oder Affären, Sex oder andere intime Handlungen gestalten und genießen wollen?

Das ist zunächst ein Grundsatz:

Fall nicht mit der Tür ins Haus, sondern warte, bis sie sich einen Spalt auftut.

Das Gespräch ist in diesem Fall zweiteilig: Du beginnst ein Gespräch mit der Person, die dich interessiert. Nach dem „ersten Eindruck“ und drei bis vier Sätzen zur Einleitung solltest du in etwa wissen, „wie die andere Person tickt“. Das gilt besonders dann, wenn du stets offene Fragen benutzt

Höre heraus, was wichtig ist

Du versuchst dabei, „Nuancen“ herauszuhören, zum Beispiel, welche Wünsche sie hat, die sie sich derzeit nicht erfüllen kann. Jeder Mensch, der für irgendeine Beziehung „offen“ ist, lässt dich ein klein wenig in seine Gefühle hineinsehen. Das geht natürlich umso besser, je sympathischer uns der „andere Mensch“ ist, und umso erfolgreicher, je mehr er „jetzt und hier“ an einer Begegnung interessiert ist.

Aktiv zuhören bedeutet auch, Verborgenes freizulegen

Die Königs- oder Königinnenlösung ist dabei das „aktive Zuhören“. Mit dieser Art der „stillen Kommunikation“ kannst du das Gespräch auf Themen hinlenken, die zwar „im Raum stehen“, aber noch nicht angesprochen wurden. (Das ist ähnlich wie beim „Elefanten im Raum“).

Von der unverbindlichen Näherung bis zur körperlichen Nähe

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Ein unverbindliches Gespräch, ja sogar eine emotionale Annäherung oder einen Flirt, kannst du mit nahezu jedem Menschen beginnen. Bei einer lustvollen Beziehung kommt nun noch dazu, dass sich dadurch relativ schnell etwas in deinem Leben verändern könnte – das wollen die meisten Menschen allerdings nicht.

Deshalb werden die meisten Türen zunächst nur einen Spalt weit geöffnet. Sie öffnen sich weiter, wenn beide Personen ähnliche Wünsche, Vorstellungen oder Begierden haben.

Wie weit der Weg von der unverbindlichen Näherung bis zur körperlichen und/oder emotionalen Nähe ist, kann dir niemand voraussagen. Manchmal dauert er nur wenige Stunden, dann wieder einige Tage oder Wochen.

Emotionale Verfügbarkeit - ein Unwort, wenn ihr ein Paar werden wollt

Emotionen, Schönheit, Sex - alles "verfügbar"?
Der Begriff „emotionale Verfügbarkeit“ ist, ebenso wie das Gegenteil, die „emotionale Nichtverfügbarkeit“, eine grobe Verallgemeinerung. Sie hat in der Psychologie ihren Platz, wenn von Kindern die Rede ist, deren Eltern „gefühlsmäßig“ für sie „nicht erreichbar sind.“

Emotionale Verfügbarkeit


Was der Begriff „emotionale Verfügbarkeit wirklich bedeutet

Was die Beziehungen Erwachsener zueinander angeht, so ist folgender Satz gleichfalls richtig (1):

Emotionale Nichtverfügbarkeit beschreibt die Unfähigkeit, emotionale Bindungen in Beziehungen aufrechtzuerhalten. Da es schwierig ist, eine gesunde Beziehung ohne eine emotionale Verbindung zu führen, neigen solche Menschen dazu, Beziehungen als Herausforderung zu empfinden.

Setzt man statt „verfügbar“ nun „bereit“ ein, so ergib sich:

Wer nicht bereit ist, sich auf emotionale Bindungen einzulassen, empfindet Beziehungen oft als Aufgaben, die für ihn schwer zu bewältigen sind. (2)

Einfache Sätze zeigen uns die Wahrheit hinter "emotionale Verfügbarkeit"

Wenn wir den zuvor geschriebenen Satz in beide Richtungen ergänzen, umkehren würde dies heißen:

Wenn jemand in einer Beziehung bestimmte Gefühle zeigt, empfindet, sendet oder empfängt, dann wird diese Person dadurch bereichert. Wem dies jedoch nicht gelingt, der sieht die Beziehung überwiegend als Schwierigkeit an.

Wir könnten natürlich auch sagen: Wenn in einer Beziehung keine Gefühle füreinander aufkommen, dann ist es keine Beziehung.

Jedenfalls sind wir jetzt auf der richtigen Spur.

Es gibt keine emotionale Verfügbarkeit

Nun werden sich manche wundern – warum gibt es etwas nicht, was angeblich „in aller Munde“ ist?

Ganz einfach: Weil „Verfügbar“ bedeutet, dass etwas vorhanden ist, was andere Nutzen können – und zwar so, dass jederzeit Zugriff darauf besteht. Die Barriere für den Zugriff ist stets der Preis – also das, was wir im Tausch dafür bezahlen müssen. In der Liebe wäre es beispielsweise eine gleiche oder ähnliche Zuneigung. Das bedeutet nun aber, dass Gefühle eben nicht verfügbar sind, sondern erworben werden – und zugänglich sind sie nur, wenn man den „Preis“ bezahlt, der dafür üblich ist.

Kein Recht auf den Zugriff zu den Gefühlen anderer

Es gibt also kein Recht auf den „Zugriff“ – und das weiß wirklich jede Frau und jeder Mann. Dabei ist sehr merkwürdig, dass bei Emotionen die Worte „Zugriff“ oder „Verfügbarkeit prüfen“ positiv gesehen werden. Würde es um sexuelle Handlungen gehen, so wäre „sexuelle Verfügbarkeit prüfen“ ein absolutes Unwort. Wenn Frau oder Mann bereit sind, Gefühle oder Sex zu schenken, dann ist das ihre eigene Entscheidung. Es ist keinesfalls eine Frage der Verfügbarkeit.

Die Damen und Herren, sie sich als Psychologen oder Soziologen verstehen, sollten das wissen – und das ist meist auch der Fall. Doch es scheint zumindest so, als ob einige Personen aus dem esoterischen Umfeld dem missverständlichen Begriff „emotionale (Nicht)Verfügbarkeit“ benutzen, um ihre Lehren als „Wissenschaft“ zu deklarieren.

Wir haben uns bei diesem Artikel bemüht, alles in verständlichem Deutsch zu schreiben. Er enthält allerdings Zitate aus einem Fachbereich oder nutzt ein entsprechendes Vokabular und wendet sich vor allem an Leserinnen und Leser, die ihr Wissen vertiefen wollen. Der Beitrag enthält Meinungen, die möglicherweise von offiziellen Lehrmeinungen abweichen.

(1) Quelle des Zitats: Healthline
(2) Als „Emotionen“ bezeichnet man den sichtbaren (erkennbaren) Anteil der Gefühle.

Persönlichkeit, Gefühle und Sinn bei der Partnersuche - ein Ratgeber

Ungleich sein ist ein Prinzip des Menschseins

Ungleich, also unterschiedlich zu sein, ist ein Prinzip des Menschseins und einer der Meilensteine der Evolution. Wer von Gleichheit spricht, unterschätzt, wie viele Aspekte die Persönlichkeit eines Menschen im Alltag umfasst. Das hat nichts mit den Begriffen „Heterogamie“ oder „Homogamie“ zu tun, sondern ist einfach eine Tatsache.

Sehen wir uns aktuelle Beziehungen an, so erfahren wird dies:

Eine Beziehung kann durch, trotz oder völlig unabhängig von Gleichheiten oder Verschiedenheiten gelingen. Wichtig ist allein, die Unterschiede einerseits und die Gleichheiten andererseits zu kennen und damit umgehen zu können.


Kommen wir nun zum „Eingemachten“. Was kannst du 2024 und in den folgenden Jahren tun, um eine liebevolle und sinnreiche Beziehung aufzubauen, in der auch die Gefühle „zusammenpassen“? Ich habe sieben Punkte gefunden, die im Grund zu allen Zeiten galten.

Sieben moderne Regeln für zukünftige Paare

1. Der beste Rat, den ich allen geben kann: Sucht euch Partner(innen), die euch ergänzen. Also weder solche, die angeblich gleich sind noch solche, die gegensätzlich sind.
2. Toleranz hilft. Menschen sind nie absolut gleich noch sind sie absolut gegensätzlich. Die meisten liegen irgendwie im „Mittelfeld“ – und dort gibt es noch genug Menschen, die Partner(innen) suchen.
3. Der „Markt“ ist niemals ausgewogen, sondern hat manchmal ein Überangebot, manchmal einen Mangel an ähnlichen Partnern/Partnerinnen. Zumeist gibt es aber Menschen, die sich dennoch verlieben wollen, auch unter dem Aspekt, Kompromisse einzugehen. Wer dies versucht, gewinnt in der Regel.
4. Angesichts der neuen Lehren von der Persönlichkeit gehen wir von sogenannten „Interaktionspersönlichkeiten“ aus. Das heißt, du nimmst eine bestimmte Persönlichkeit in Liebe und Ehe ein, die du niemand anderem zeigst als deiner Partnerin oder deinem Partner. Dabei gleichen sich beide an.
5. Durch dieses „Angleichen“ entwickelt sich auch ein „Wir“, das es in dieser Form nur zwischen dir und deinem Partner / deiner Partnerin gibt.
6. Der Anpassungsprozess betrifft jeden und jede, der/die sich auf eine Beziehung einlässt. Bindung setzt „sich einzulassen“ voraus.
7. In anderen Formen der Beziehung (zum Beispiel im Beruf) kannst du durchaus eine abweichende Persönlichkeit darstellen.

Mit großer Wahrscheinlichkeit beruhen nahezu alle Ehen, die lange halten und glücklich sind, darauf, einander zu ergänzen. Wer mag, kann dies als eine Win-win-Situation bezeichnen.

Warum wir nicht alle glücklich werden

Das sogenannte Online-Dating hat dazu geführt, dass Neigungsehen (Liebesheiraten) wieder etwas abgewertet wurden. Die zur Partnersuche verwendeten Algorithmen führten dazu, dass immer mehr Personen mit ähnlichem wirtschaftlichem und bildungsbezogenem Hintergrund zusammenkamen. Das gilt zwar als wichtiger Vorteil, bietet aber keine Garantie für Übereinstimmungen.

Geld- und Bildungseliten im Zwielicht

Zudem ist es aus gesellschaftspolitischer Sicht fragwürdig: Wir bilden durch solche Verfahren angebliche Eliten, die wieder neue Schichtmodelle darstellen. Dadurch wird die Gesellschaft allerdings weniger „durchmischt“, was bedeutet, dass letztlich Gruppen von enttäuschten Personen entstehen, die keine Partner(innen) finden. In der gegenwärtigen deutschen Gesellschaft (2024) sind es die besonders gut ausgebildete Frauen und besonders schlecht ausgebildete Männer.

Wie du dennoch glücklich wirst

Von der Gesellschaft zurück zu den Einzelpersonen. Wenn zwei Menschen in ihrem „Lebenshintergrund“ übereinstimmen, ist schon viel gewonnen. Das Leben auf einem Bauernhof ist anders als das in einer städtischen Villa, das in einer Sozialwohnung anders als das in einem Eigenheim. Der sogenannte „Stallgeruch“ lässt Menschen leichter zueinanderfinden. Durch Toleranz, Kompromissbereitschaft und Lernfähigkeit lassen sich solche Hürden allerdings überwinden. Das wieder heißt:

- Wenn du dich nicht anpassen, verändern, dazulernen oder anderweitig entwickeln willst, wird es für dich schwierig, den „wirklich“ passenden Partner zu finden. Und zwar, weil es davon zu wenige Exemplare gibt. „Gleichheit“ zu verlangen, ist also die schwierigste Suchmethode.
- Es ist ebenso unwahrscheinlich, einen völlig gegensätzlichen Menschen zu treffen und mit ihm glücklich zu werden.
- Ziemlich sicher ist hingegen, einen Menschen zu treffen, der dich ergänzt und den du ergänzen kannst. Wenn du dich auf Menschen konzentrierst, die einige gute Eigenschaften suchen, die du hast – und wenn du an deinem Gegenüber Eigenschaften entdeckst, die du gut gebrauchen kannst.
- Liebe, die sich langsam aus Begegnungen entwickelt, führt in der Regel zu einem umfassenderen Glück als ekstatische Verliebtheit.

Zurück zum Fühlen ...

Was das alles mit dem Fühlen zu tun hat? Im Grunde genommen hat alles nur mit dem Fühlen zu tun, was die Liebe betrifft. Die anderem Eigenschaften deinen dazu, den Alltag eines Paares möglichst problemlos zu gestalten.

Du willst über heftige Emotionen schreiben? So geht es ...

Was die Leserin liest und was sie dabei fühlt ...
Wie beginnst du, wenn du Gefühle beschreiben willst? Viele Leute benutzen heute Suchmaschinen, um die besten Wege zu finden. Doch was du bekommst, besteht aus einer Mischung aus Ernsthaftigkeit, Gedankenmüll, Werbung und geistlosen „Wortsammlungen“. Das heißt, du bekommst keine Lösungen, sondern du wirst erneut mit dem Problem konfrontiert, das du lösen willst.

Ein Gefühl beschreiben – geht das auch mit Fakten?

Wenn du Gefühle mit einem System als „Fakten“ beschreiben willst, ist dies durchaus möglich, für dein Publikum aber meist recht langweilig. Ich will trotzdem damit anfangen, denn nicht jeder von euch will einen tränenfeuchten Liebesroman schreiben. Und auch, wenn du systematisch vorgehst, kannst du Gefühle so ansprechen, dass deine Leser/innen oder Zuhörer/innen begeistert sind.

Hier ist das einfachste Modell, das aus drei Phasen besteht;

Schritt eins: WAS?

Um eine Emotion zu beschreiben, beginnst du damit, wie du sie nennst (also nicht, wie die Wissenschaft sie nennen würde).

Schritt zwei: WIE?

Der zweite Teil (der längste und wichtigste) beschäftigt sich damit, wie dich (oder deine Figur) dieses Gefühl bewegt. Der beste Tipp dazu ist, in Bildern zu schreiben. Das hat den Vorteil, dass die Leserinnen und Leser sich dann ihr eigenes Bild machen können. Wenn du „nur Worte zur Erklärung“ benutzt, schränkst du die Gedanken deiner Leser(innen) oder Zuhörer(innen) ein. Ein Kernsatz lautet: Sage nicht, was jemand über die Gefühle zu denken hat – gib ihm die Freiheit, sie nachzuvollziehen. Auf Englisch heißt das verkürzt: „Show, dont‘ tell”.

Schritt drei: Und das lief darauf hinaus oder bedeutete …

Dieser Teil interessiert sehr, denn Leser(innen) erwarten, dass aus dem, was du gerade beschrieben hast, irgendetwas folgt. Es kann der Beschluss sein, aufzugeben, noch einmal zu zögern, das Gefühl anders anzugehen oder einer anderen Person die Initiative zu überlassen. Wenn du deine eigenen Gefühle schilderst, kannst du auch schreiben: „Für mich ergab sich daraus…“

Die Gefühle in Aktion – Emotionen schildern.

Wie du gerade gelesen hast, ist das „Wie“ entscheidend für die Schilderung von Gefühlen. Leser(innen) sind gespannt drauf, was in den Figuren vorgeht, die du schilderst. Meistens sind Emotionen nicht „linear“. Es gibt also keine „glatte, problemlose Entwicklung“. Ob du in die Realität schaust oder einen „typischen“ Plot verwendest – immer gib es Höhen und Tiefen, Momente, in dem wir zögern und solche, in denen wir uns von Emotionen treiben lassen. Daraus erwächst die Spannung. Im Liebesroman beispielsweise (volkstümlich ausgedrückt): Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht? In vielen Fällen ist die Frage auch: Was überwiegt - die Angst oder die Leidenschaft?

Nun? Du wirst bemerkt haben, dass du so etwas nicht mit Wörtern erklären kann – aber man kann es mit Sätzen beschreiben.

Was passiert mit dir, wenn du nachts nicht schlafen kannst und dich Ängste beschleichen? Kommen nachts um halb drei kleine graue Monster der Vergangenheit in dein Hirn gekrochen, die dich quälen? Wälzt du dich dabei im Bett und wartest du auf Bilder von blühenden Orchideen oder Kätzchen? Denkst du an das, was du anderen schuldig geblieben bist?

Es sind nur Gedanken. Du kannst völlig andere Gedanken haben. Sie müssen nicht „gut und edel“ sein – wirklich nicht. Manche Leser(innen) haben heimlich Wünsche und Träume, die sie nicht einmal einem Psychologen erzählen würden. Zum Beispiel die Journalistin, die in den Armen einer dämonischen Verführerin ihre heimliche Lust auf Frauen entdeckt. Ja, sogar die jungfräuliche Studentin, die sich einem reichen Mann zuliebe auf Sex und Schläge (BDSM) einlässt. Ich nehme an, dass dieses Buch inzwischen jede Frau kennt. In all diesen Romanen, Novellen und Kurzgeschichten zählt das Gefühl: „Oh, ich könnte an ihrer (seiner) Stelle sein – was würde das mit mir machen?“

Dialoge - offen und verdeckt

Sobald zwei Personen vorhanden sind und es um Freundschaft, Zuneigung, Liebe oder Sex geht, sind Dialoge ein gutes Mittel, um lebendiger zu schreiben. Dazu gehören nicht nur die Worte selbst, sondern auch, wo, wann und wie sie fallen. Zu Dialogen gehört auch Schweigen, die reine Körpersprache oder die Möglichkeit, solche Dialoge im Inneren zu führen, die von den Worten, die nach außen dringen, durchaus abweichen. Ein Zwiespalt, eine Provokation – alles ist möglich. Mach dir bitte um die Ethik solcher Dialoge keine Sorge – du schreibst von Menschen, für Menschen. Und sie alle haben ihre kleinen, schmutzigen Fantasien, die sie niemals zugeben würden – aber lesen würden sie wirklich gerne darüber.

Erstellt mit Unterstützung der Liebeszeitung und der Idee für systematisches Vorgehen vom "sehpferd".
Dies ist ein Beitrag aus der Artikelserie „Fühlen ist ein merkwürdiges Gefühl“. Du befindest dich im fünften Teil, indem wir auf Möglichkeiten der Kommunikation von Gefühlen eingehen, also darüber, wie man über Gefühle schreiben oder reden kann.

Dieser Artikel wurde in verständlichem Deutsch für Lehrende und Lernende geschrieben.