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 Echte Gefühle und wie sie beschrieben werden können.

Charakterzüge und Temperamente in der Antike

Die Charakterzüge in der Antike wurden nach einem einfachen Prinzip aufgeteilt: Nach Stärke (Intensität der Gefühle und Reaktionen) und nach der Geschwindigkeit, mit der sie zum Vorschein kommen. Aus dieser Sicht gibt es vier „Temperamente“, denen Farben und Elemente zugewiesen wurden. Es sind:

Choleriker, Sanguiniker, Melancholiker udn Phlegmatiker.

Typisch für die meisten Darstellungen dieser Charakterzüge (Temperamente) sind Kästchen, die keine Verbindung haben, etwa so:
Du kannst dich einstufen oder du wirst eingestuft - die klassische Sicht ohne Übergänge

Dadurch wird erkennbar, dass es keine „Zwischenstufen“ und Übergänge gab. Dieses Prinzip wird teilweise noch heute verwendet, wenn man beispielsweise sagt, dass „Intraversion“ und „Extraversion“ Gegensätze sind, während wir heute annehmen, dass sie auf einer Skala liegen.

Rückt man die vier Kästen zusammen, so kann man sich immerhin einen Punkt suchen, der auf die eigene Persönlichkeit passt.

Charaktere lassen sich oft besser mit Übergängen darstellen.

Seit vielen Jahren wird der Begriff „Charaktere“ oder „Temperamente“, kaum noch gebraucht. Stattdessen spricht man heute von „Persönlichkeitsmerkmalen.“

Dieser Artikel wurde in verständlichem Deutsch für Lehrende und Lernende geschrieben.

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