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    <title>alles über echte gefuehle und kommunikation (Artikel mit Tag digital)</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/</link>
    <description>gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 11:55:53 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: alles über echte gefuehle und kommunikation - gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</title>
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    <title>Wie durch Kommunikation die Wirklichkeit entsteht </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html</link>
            <category>Kommunikation 2026</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    „&lt;em&gt;Die sogenannte Wirklichkeit ist das Ergebnis von Kommunikation“&lt;br /&gt;
(Paul Watzlawick, Psychologe, 1976, 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze nichts voraus, vermute nichts, überprüfe alles&lt;br /&gt;
(Sabine Durant, Schriftstellerin, 2014, 2)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel beschreibe ich einige &lt;em&gt;grundsätzliche Tatsachen&lt;/em&gt;, die viele von euch überraschen werden. Es geht um nicht weniger als &lt;strong&gt;die Wirklichkeit&lt;/strong&gt;, die durch Kommunikation gestaltet wird. Der vorangestellte Satz von Paul Watzlawick beinhaltet die Theorie, das Zitat von Sabine Durant (Autorin) die heute empfohlene Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie Kommunikation entstand &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation ist eine Erfindung der Evolution – lange bevor es Menschen gab. Begonnen hat sie mit den ersten bekannten Kreisprozessen der lebendigen Natur. Dabei zeigte sich, dass die Möglichkeit, Informationen auszutauschen zu besseren Überlebensbedingungen führt. Das bezieht sich nicht nur auf Menschen, Affen und andere Säugetiere, sondern auf die gesamte belebte Natur. Nach neuesten Forschungen gilt dies sogar für Pflanzen, die über Pilze und chemische Duftstoffe kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat zusätzlich eine mächtige Form der Kommunikation entwickelt: Die Sprache. Dabei haben Menschen die Kommunikation ihrer Vorgänger nicht verlernt: Sie können 2026 immer noch ohne Worte kommunizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Analoge Kommunikation 2026&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die analoge (non-verbale) Kommunikation, so hat sie noch nahezu die gleiche Bedeutung wie für unsere Vorgänger. Sie dient dazu, Gefahren zu erkennen, Freud und Leid zu teilen, Gefühle der anderen zu ermitteln und Partner für die Fortpflanzung zu finden. Normalerweise ist diese Form der Kommunikation nur dann von Bedeutung, wenn beide Partner anwesend sind und sie sich aus der Nähe betrachten können. Auf die Entfernung kann die Mimik deutlich schlechter wahrgenommen werden. Die analoge Kommunikation entsteht durch die Erscheinung, die Mimik und die Gestik sowie alle anderen Möglichkeiten der Mitteilungen, die nicht aus Worten gebildet werden. Eine besondere Bedeutung hat die analoge Kommunikation auch im Bereich der Fortpflanzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zu diesem Thema existiert ein ausführlicherer Beitrag. (noch nicht verlinkt)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Digitale Kommunikation 2026&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kommunikation durch Zeichen, nennt man „“digital“, im deutschen Sprachgebrauch auch „verbal“, also „in Worten“. Durch digitale Kommunikation können Wirklichkeiten erzeugt, vermittelt oder auch verfälscht werden. Aus diesem Grund ist sie für die Menschen seit einigen Jahrtausenden bedeutender als andere Kommunikationsformen, wie etwa die analoge (non-verbale) Kommunikation, die wir aus der Evolution mitgenommen haben. Seit 2020 sind Gefahren bekannt, die sich aus dem Gebrauch verbaler Kommunikation in „Gesprächen“ mit einer künstlichen Intelligenz ergeben. Sie erzeugt durch die Analyse der Worte auch ein Bild der Gefühle des (menschlichen) Partners und versucht dann, ihn zu manipulieren. Es ist wissenschaftlich bewiesen, also keine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil meiner Schriften zum Thema beschäftigt sich mit „digitaler Kommunikation“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie durch Kommunikation Wirklichkeiten entstehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kommunikation können Realitäten erzeugt werden. Das ist einerseits eine These des Konstruktivismus, andererseits aber auch ein mächtiges Instrument, um Wirklichkeiten zu prägen, zu ändern und zu verfälschen. Dabei spielen die Möglichkeiten der KI eine erhebliche Rolle. (3). Ganz kurz: Durch Kommunikation kann die Sicht der Wirklichkeit für beide Partner „synchronisiert“ werden. Das passiert immer dann, wenn sie mindestens einen Teil ihrer Wirklichkeit gemeinsam erleben und „miteinander teilen“ können. Ebenso können aber auch Illusionen und bewusste Täuschungen erzeugt werden. Wer kommuniziert, muss diesen Grundsatz kennen, auch wenn er sich mit der Theorie nicht anfreunden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie die Wirklichkeit in Beziehungen entsteht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen entstehen dadurch, dass man einander „näherkommt“. In den meisten Fällen paart sich soziale Nähe mit räumlicher Nähe – es kann sich aber auch um geistige oder emotionale Nähe handeln. Die bei Liebesbeziehungen üblichen biologisch-chemische Effekte hinterlassen Spuren, die ebenfalls in die analoge Kommunikation eingehen. Die „Wirklichkeit“ einer Beziehung entsteht also ebenfalls durch Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über diese Serie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Artikelserie ist ein Versuch, die Theorien und Modelle der Kommunikation möglichst verständlich darzustellen, dass sie sowohl Schüler und Schülerinnen (Lernende) als auch Lehrende verwenden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alltag vor Theorie  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stelle ich nicht nur die wichtigsten Theorien vor, sondern ich beschreibe auch, wie sie in Seminare umgesetzt werden können. Die Theorie soll dabei möglichst in den Alltag einfließen und von allen Menschen zum eigenen Vorteil genutzt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln dieser Betrachtungen entstammen der Nachrichtentechnik, die bunten Farben der Blätter und Früchte aus verschiedenen Human- und Naturwissenschaften, die ich in weiteren Beiträgen noch ausführlich darstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis für Lehrende und Lernende im Unterricht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der englischsprachigen Literatur zum Thema werden ganz selbstverständlich Ausdrücke wie „analog“ und „digital“ für die Kommunikation benutzt. In Deutschland sagt man hingegen gerne „nonverbal“ und „verbal“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über den Autor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Autodidakt. Er hat einige Jahre an einer Volkshochschule Kommunikation unterrichtet und war lange Jahre in der IT-Branche tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)	Die Realitäten (Konstruktivismus) in „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“, München 1976.&lt;br /&gt;
(2)    Under Your Skin&quot;, Psycho-Thriller, London 2014. &lt;br /&gt;
(3)	Die Gefahren in „The Instabilty of Truth&quot;, Kapitel: &quot;On Being Emotionally Chained to Technology&quot;, New York 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serie:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:73 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;363&quot; height=&quot;56&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/kommunikation_2026.400W.serendipityThumb.png 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/kommunikation_2026.png 726w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/kommunikation_2026.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=Kommunikation 2026&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Artikel (Vorschau):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;em&gt;Übersicht: &quot;Von der Redekunst zur künstlichen Intelligenz&quot;, daraus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 1 -  Von der Antike bis zum Beginn der modernen Kommunikationsforschung (ca. 1940)&lt;br /&gt;
Teil 2 - Theorie und Praxis in den 1960er Jahren.&lt;br /&gt;
Teil 3 -  Erfahrungswissen und Ausbau der Theorien (bis zum Ende des 20. Jahrhunderts)&lt;br /&gt;
Teil 4 -  Die Gegenwart - Erweiterungen und der Einfluss von KI  (bis heute, 2026). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titel werden möglicherweise noch angepasst&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlog</category>
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</item>
<item>
    <title>Wie Du mit deinen Gefühlen besser umgehen kannst </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/94-Wie-Du-mit-deinen-Gefuehlen-besser-umgehen-kannst.html</link>
            <category>Gefühle - Meinungen und Kontroversen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;296&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gefühle verstehen - einfache Wege für alle&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was Menschen wirklich „emotional“ bewegt, entzieht sich der wissenschaftlichen Forschung. Betrachten wir uns selbst oder Personen, die wir gut kennen, dann erfahren wir, dass jeder einzelne Mensch seine Emotionen unterschiedlich verarbeitet. Die angeblichen Fachleute, die über Gefühle reden, sind in Wahrheit nur Verwalter der Emotionen, während wir, also du und ich, diese Gefühle beobachten können, wenn wir uns Mühe geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle in Beschreibungen umwandeln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft geschrieben, dass Emotionen in unseren Gehirnen „analog“ stehen und sich ebenso verändern. Sie sind also nicht in Worten oder Sätzen beschreiben, sondern warten dort als „Rohmaterial“ für das, was „dabei herauskommt“. Wenn wir sie ausdrücken wollen, haben wir viele Möglichkeiten: Durch unsere Gesichtszüge (Mimik) unsere Bewegungen oder Verhaltensweisen, durch Bilder, die sich vermitteln lassen oder letztlich durch Handlungen aus. Kluge Leute wissen, dass sie ihre Gefühle erforschen können, indem sie darüber schreiben – zum Beispiel wer und wie wann und wo welche Gefühle ausgelöst hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick dabei ist: Du bist gezwungen, deine Gefühle zu digitalisieren. Das Wort „digitalisieren“ bedeutet in diesem Fall, sie zu beschreiben. Das ist hilfreich, weil du deine Gefühle dann als Wörter und Sätze wiedererkennst. Sobald du diesen Text erneut liest, kann dein Gehirn ihn überarbeiten - und nach und nach erkennst du, was sie für dich bedeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erst deine Gefühlswelt kennenlernen, dann darüber reden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du so etwas in der Öffentlichkeit oder im Freundeskreis versuchst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass jemand deine Gefühle „bewertet“. Ich empfehle daher, nur dann über Gefühle zu reden, wenn du dir sicher bist, dass du sie mit jemandem teilen willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich las ich diesen Text, der eine ähnliche Frage aufwirft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine der Fragen, die mich in Bezug auf unser Gefühlsleben faszinieren, ist: Was wandelt unsere Emotionen von einfach zu komplex? Steigert die bloße Benennung von Gefühlen die Wahrscheinlichkeit, dass wir jedes einzelne Gefühl erleben?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir alle entwickeln unsere eigenen Emotionen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort wäre sinngemäß: Wir werden mit der Fähigkeit geboren, Emotionen zu entwickeln. Alle Lebewesen, die in sozialen Verbänden leben, können das: Die meisten Säugetiere können es, und die Primaten wie auch die Menschen können es deshalb auch. Die Art, wie sie lernen, ihre Gefühle in Emotionen zu verwandeln, ist allerdings unterschiedlich. Vereinfacht: Während ein Affe nur die üblichen Rituale lernen muss, um sich in die Gruppe einzuordnen, kennen wir Menschen ungeheuer viele Varianten, unsere Gefühle zu entwickeln. Diese Varianten sind so vielfältig, dass wir am Ende nicht mehr sagen können, warum unser Gehirn ein Gefühl „durchgewunken“, verzögert oder verhindert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Geheimnis der &quot;Black Box&quot; - und warum es oft ein Geheimnis bleibt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis dabei bestehen darin, das wir nicht wissen, ist, was im Gehirn genau passiert und wie dies zustande gekommen ist. Auch außerordentlich kluge Leute können darauf keine Antwort geben, denn welche Informationen zu welchen Entscheidungen führen werden, ist bei Menschen nicht vollständig vorhersehbar. Die Nachrichtentechnik und die Kybernetik bieten uns dazu das Blackbox-Modell an: Wir können beobachten, was wir an Eindrücken empfangen, und wir können sagen, was dabei herauskommt. Bei manchen Menschen ist sicher, dass ähnliche Auslöser zu annähernd gleichen Ergebnissen kommen. Menschen, deren Gehirn anders „ticken“, zeigen aber keine so eindeutigen Ergebnisse. Einfacher gesagt: Von außen betrachtet, sind die Auslöser gleich, aber was dabei herauskommt, ist jedes Mal anders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebes- und Sexbeziehungen - warum klappt es manchmal, dann wieder nicht? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders auffällig ist dies bei Beziehungen, die besonders stark von chemischen Botenstoffen beeinflusst werden. Dazu gehören alle intimen Freundschaften ebenso wie Liebes- oder Sexbeziehungen. Die Frage, ob zwei Menschen „zusammenkommen“ ist dabei letztlich von der Kraft dieser Botenstoffe, der Situation und den Hemmungen abhängig. Daraus ergibt sich, ob beide eine dauerhafte Beziehung, eine sexuelle Affäre, eine Freundschaft oder gar nichts miteinander eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;205&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_drei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Wir haben uns bei diesem Artikel bemüht, alles in verständlichem Deutsch zu schreiben. Er enthält allerdings Zitate aus einem Fachbereich oder nutzt ein entsprechendes Vokabular und wendet sich vor allem an Leserinnen und Leser, die ihr Wissen vertiefen wollen. Der Beitrag enthält Meinungen, die möglicherweise von offiziellen Lehrmeinungen abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Das verwendete Zitat wurde als Frage in einem Blog gestellt.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 May 2025 14:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>analog</category>
<category>chemie</category>
<category>digital</category>
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<category>freundschaften</category>
<category>gefühle</category>
<category>gehirn</category>
<category>liebesgefühle</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Wofür benötigen wir eigentlich Gefühle? </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/33-Wofuer-benoetigen-wir-eigentlich-Gefuehle.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&quot;Wofür benötigen wir eigentlich Gefühle und wie teilen wir sie anderen mit?&quot; ist eine der Kernfragen der Artikelserie  &quot;Fühlen ist ein wundersames Gefühl&quot;. Denn was Gefühle auch sein mögen, für den Alltagsmenschen ist wesentlich wichtiger, was sie bewirken&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gefühle sind im Ursprung grundsätzliche und lebenswichtige Regungen, die wir mit vielen Säugetieren teilen. Sie bestehen im Wesentlichen aus der Wahrnehmung von Grundbedürfnissen. Haben wir genügend Nahrung, Wasser und eine schützende Behausung, so dienen uns die übrigen Gefühle hauptsächlich dazu, das &lt;em&gt;soziale Miteinander zu regeln&lt;/em&gt; und für Nachwuchs zu sorgen. Der Mensch ist darüber hinaus in der Lage, seine Gefühle „einzuordnen“ und Ihnen einen „Stellenwert“ zu geben – und er kann dabei leider auch gewaltig irren. Im folgenden Text reden wir überwiegend davon, wie wir Gefühle mit anderen Menschen teilen können. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Körper und Gefühle arbeiten nicht grundlos zusammen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;blockquote&gt;Wenn wir von den Wurzeln der Gefühle ausgehen, so befinden wir uns mitten in der Evolution. Wir haben Triebe und Gefühle, die sich bis zum heutigen Tag in Körpersprache ausdrücken.&lt;/blockquote&gt;&lt;/h1&gt;Wenn wir von den Wurzeln der Gefühle ausgehen, so befinden wir uns mitten in der Evolution. Wir haben Triebe und Gefühle, die sich bis zum heutigen Tag in Körpersprache ausdrücken. Da Körpersprache in der Natur nicht sinnlos vergeudet wird, muss sie einen Sinn haben oder jedenfalls gehabt haben. Wenn jemand behauptet „Je intensiver … (unsere) Gefühlsregung ist, umso deutlicher reagieren wir“, dann hat er zwar recht. Doch bei all diesen Aussagen sollten wir nicht vergessen, dass unsere Reaktionen einen Sinn haben – wenn die Natur oder die Evolution etwas getan hat, dann hatte es einen Sinn. Und daraus folgt: Wir reagieren nicht „irgendwie körperlich“, sondern wir senden zugleich Botschaften aus, indem wir körperlich reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Botschaften haben den Sinn, unserer Umgebung etwas mitzuteilen, ob es nun Stolz, Freude, Scham oder ein anders Gefühl ist, das wir mit unseren Mitmenschen teilen. Dabei ist nicht die Frage, ob wir dies bewusst oder unbewusst tun, sondern vielmehr, &lt;em&gt;ob es unsere soziale Umgebung richtig deutet. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Psychologe Paul Watzalwick hat ein Standardwerk darüber geschrieben. Einer der bekanntesten Sätze daraus heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist unmöglich, nicht zu kommunizieren. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
In der Theorie klingt das eigenartig. Aber es ist ganz einfach: Du und eine Freundin unterhalten sich recht lebhaft in einem mittelgroßen Raum. Plötzlich kommt eine dritte Person hinzu – ein Fremder. Er schweigt und verlässt den Raum nicht mehr. Ich bin sicher, ihr ändert die Art, in der ihr miteinander umgeht. Das heißt: Die dritte Person hat mit euch kommuniziert – und dies, obgleich er kein Wort gesagt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Wir empfangen Gefühle – oder auch nicht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In alten Zeiten gab es eine Denkweise, die als Reiz-Reaktions-Schema bekannt wurde. Da passiert etwas, und man weiß genau, welche Reaktion es darauf gibt. Das funktioniert bei dressierten Hunden tadellos – aber es muss deswegen nicht bei Gefühlen funktionieren. Tatsächlich gibt es drei Möglichkeiten, wenn jemand eine Gefühlsbotschaft aussendet: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Er/sie bekommt die Reaktion, die absehbar ist. &lt;br /&gt;
2. Er/sie bekommt eine andere, oft befremdliche Reaktion.&lt;br /&gt;
3. Er/sie bekommt gar keine Reaktion, weil die Botschaft nicht ankam. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das ist absolut normal. Nehmen wir Elke, die gerade ihre Locken durch die Finger gleiten lässt und dabei zu Jan hinüberschaut. Normalerweise heißt das: „Jan, worauf wartest du – sprich mich an!“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jan kann aber gerade an Heidemarie oder an gar nichts interessiert sein, was mit Kennenlernen zu tun hat. Oder er mag diese Geste nicht – oder aber auch: Er kann sie nicht einmal deuten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Laufe der Evolution hat die Körpersprache an Wert eingebüßt. Das heißt, auch, dass wir sie schlechter verstehen als die Menschen der Steinzeit. Hinzu kommt, dass wir über den „zweiten Kanal“, also das gesprochene Wort, manchmal etwas anders Wahrnehmen als durch die Körpersprache. Und schließlich erleben wir oft das „Rauschen“ – zu viele Sinneseindrücke, aber keine, die wir genau zuordnen können. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Habt ihr etwas bemerkt? Wir reden im Moment noch von der Oberfläche. Senden oder empfangen wir überhaupt Gefühlsbotschaften? Verstehen wir sie und interpretieren sie richtig? Und stimmt die Behauptung, jemand würde flirten, ohne es selbst zu merken? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um das zu beweisen, müssen wir uns einen berühmten Pferdetrainer und ein noch berühmteres Ross ansehen. Vom Pferd wurde behauptet, es können „rechnen“. Der Pferdetrainer war kein Betrüger – er glaubte ebenfalls, sein Pferd „Hans“ könne einfache Rechenaufgaben verstehen und wirklich „rechnen“. Berühmte Professoren wurden zurate gezogen, und sie kamen schließlich zu dem Schluss, das Pferd sei wirklich so eine Art Genie. Nicht so der Student Oskar Pfungst. Er bewies, dass Hans ein gewöhnliches Pferd war, das lediglich die Minen der Zuschauer oder die Reaktion seines Trainers deutete. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was kann man damit beweisen? Vor allem, dass ein Pferd die Körpersprache der Menschen verstand, und im Umkehrschluss, dass die Menschen ihm Signale sandten, von denen sie selbst nichts wussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Analoge Missverständnisse - Gefühle ohne Worte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können wir gegen Missverständnisse und Fehlinterpretationen beim „analogen“ Austausch von Gefühlen tun? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst können wir etwas darüber lernen, wie die Körpersprache funktioniert. Wenn wir dies erlernen, können wir sowohl eindeutigere Signale an andere senden als auch, solche Signale zu empfangen. Manche Frauen wissen, wie sie Flirtsignale bewusst verstärken können, und manche von ihnen üben dies sogar vor dem Spiegel. Schauspieler(innen) lernen ebenfalls, wie sie Gefühle deutlicher an das Publikum „rüberbringen“ können. Wenn sie im Theater auftreten, müssen sie in der Lage sein, Gefühle bis in die letzte Reihe im dritten Rang sichtbar zu machen. Auch im Alltag können wir beobachten und lernen, wie Gefühle analog übermittelt werden können und wie man sie so verstärken kann, dass andere darauf aufmerksam werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sind diese Möglichkeiten erschöpft. Erst dann benutzen wir Worte und Sätze, um unsere Gefühle anderen gegenüber verständlich zu machen. Jede Person, die es zum ersten Mal versucht, wird wissen, wie heikel das sein kann, gleich ob man ein Fehlverhalten zugibt oder jemandem seine Liebe erklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich für alle, mehr darüber zu erfahren, wie wir Gefühle in gesprochene oder geschriebene Worte umsetzen können. Darüber mehr im &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/15-Gefuehle-beschreiben,-verstehen-und-teilen.html&quot;&gt;Kapitel Gefühle beschreiben, verstehen und teilen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat aus: Watzlawick, Beavin und Jackson: Menschliche Kommunikation &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;207&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_zwei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Dieser Artikel wurde in verständlichem Deutsch für Lehrende und Lernende geschrieben. 
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    <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:41:00 +0000</pubDate>
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<item>
    <title>Gefühle – analog und digital</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/16-Gefuehle-analog-und-digital.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;296&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gefühle - analog und digital - die Umsetzung&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;In dieser Artikelserie schreibe ich ständig von Gefühlen, die &quot;analog&quot; in unserem Gehirn entstehen und dort auch so abgespeichert werden. Das Gegenteil davon wären „digitale“ Gefühlen, also Gefühle, die wir in Worte und Sätze fassen können und die auf diese Weise auch beschrieben werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Analoge“ Gefühle&lt;/em&gt; sind alle Eindrücke, die wir als Gefühle empfinden können, die wir aber (noch) nicht beschreiben können.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn wir diesem „Eindruck“ einen &lt;strong&gt;Ausdruck&lt;/strong&gt; geben wollen, haben Menschen  mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist, sie zu beschreiben. Wenn wir das tun, dann setzen wir sie in &lt;em&gt;Zeichen, in diesem Fall in Worte&lt;/em&gt;. Das nennt man dann &lt;em&gt;„digital“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle analog zu digital umsetzen im Alltag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung von analogen Gefühlen in Worte ist ausgesprochen schwer. Das betrifft unter den Erwachsenen vor allem Schriftsteller, Patienten der Ärzte sowie Klienten der Psychologen und Berater. Besonders schwierig wird es, wenn das Thema „Gefühle“ oder ein Bereich solcher Gefühle an Grenzen stößt. Das ist oft der Fall, wenn von Gefühlen die Rede ist, über die wir ungern reden oder die als Tabu gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einfache Unterschiede im Gespräch &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens wird „analog“ oft falsch erklärt. Man kann einen rein „analogen“ Prozess als „stufenlos“ beschreiben. Das bedeutet aber auch, dass alles immer im Fluss ist – so wie die Gefühle. Deshalb versuchen wir, sie zu digitalisieren. „Ich sag dir, welche Gefühle mich jetzt bewegen“ ist digital. „Ich fühle etwas für dich“ ist eine Umschreibung für den Austausch anlaloger Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Theorie in der Kommunikation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommunikation sagt man oft, dass wir „nonverbal“ kommunizieren – das ist analog, weil wir dann eine nicht genau beschreibbare Sprache aus Gestik und Mimik verwenden. „Verbale“ Kommunikation heißt im Gegensatz dazu: Kommunikation durch Worte und Sätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang sollten wir noch einen Blick auf den Unterschied zwischen  „inneren“ und  „äußeren“ Gefühlen werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch dafür, interessiert, wie es funktioniert, Gefühle zu klären und in verständliche Sätze zu verwandeln, dann könnt ihr im Anhang noch mehr darüber lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr nur bis hierher gelesen habt: Wenn du wissen willst, welche Ideen wir zu den Gefühlen haben, dann kannst du das in unserem Artikel &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/11-Fuehlen-ist-ein-wundersames-Gefuehl-und-wieso.html&quot;&gt;Fühlen ist ein wundersames  Gefühl&lt;/a&gt;&quot; lesen. Darin steht auch, warum wir diesen eigenartigen Titel für die gesamte Serie gewählt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;207&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_zwei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Dieser Artikel wurde in verständlichem Deutsch für Lehrende und Lernende geschrieben.&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/16-Gefuehle-analog-und-digital.html#extended&quot;&gt;&quot;Gefühle – analog und digital&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>analog</category>
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<category>digital</category>
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