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    <title>alles über echte gefuehle und kommunikation (Artikel mit Tag einfache sprache)</title>
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    <description>gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</description>
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    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:27:17 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: alles über echte gefuehle und kommunikation - gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</title>
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    <title>Was machen wir eigentlich genau, wenn wir „aktiv zuhören?“ </title>
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            <category>Kommunikation 2026</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1048px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:77 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1048&quot; height=&quot;875&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/zuhoererin_1.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://realfeelingspro.de/uploads/zuhoererin_1.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/zuhoererin_1.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das gewöhnliche Ohr an einem klugen Kopf reicht, um aktiv zuzuhören&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h1&gt;Gehört werden - Verstanden werden&lt;/h1&gt;„Aktives Zuhören“ ist nicht abhängig von großen Ohren. Die Technik gibt deinem Partner (deiner Partnerin) das Gefühl, wirklich gehört zu werden. Wenn dieser Effekt erreicht ist, dann geht dein Gegenüber davon aus, verstanden zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau an dieser Stelle gabelt sich der Weg der Kommunikation: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&lt;strong&gt;Bei einem Sachthema&lt;/strong&gt; ist unerlässlich, dass beide Partner mindestens eine ähnliche Vorstellung von der Sache haben, über die gesprochen wird. &lt;br /&gt;
2.	Handelt es sich hingegen um einen &lt;strong&gt;„emotionalen Zustand“&lt;/strong&gt; oder ein Gefühl, dann ist vorm allem wichtig, das Gespräch weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ber den ersten Fall wird genug gesprochen oder gelehrt. Im zweiten Fall jedoch geht es um das „Befinden“ der anderen Person. Sie spricht mit uns, weil sie volkstümlich gesprochen&lt;em&gt; „etwas auf dem Herzen“&lt;/em&gt; hat. Manche Menschen sagen dazu auch &lt;em&gt;„sie will sich etwas von der Seele reden“&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Ausdrücke haben eins gemeinsam: Die andere Person sucht einen Weg, ihre mehr oder weniger ungeordneten Befindlichkeiten in Worte zu verwandeln. Das ist die übliche Methode, um einer Lösung näher zu kommen. Ein guter Zuhörer ist dabei sehr wichtig, &lt;strong&gt;und jetzt kommst du ins Spiel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der aufmerksame, aktive Zuhörer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Zuhörer sollte immer offen, aufmerksam und konzentriert wirken. Wenn du auf diese Weise zuhörst, dann erkennst du auch die „Klippen“ im Redefluss der anderen Person. Sie deuten darauf hin, dass sie zu Problemen geführt haben. Achte auf Sätze oder Worte, die häufig vorkommen – das deutet darauf hin, dass sie besonders wichtig sind und geklärt werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du all dies tust, bist du schon ein sehr aufmerksamer Zuhörer. Wenn du glaubst, die „Klippe“ erkannt zu haben, dann spiegelst du das, was dein Gegenüber gerade gesagt hat, zurück. Man nennt das „paraphrasieren“. Liegst du richtig, dann hilfst du deinem Gegenüber damit, den Gedanken zu vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:93 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1022&quot; height=&quot;6&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.800W.serendipityThumb.png 1200w,https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.400W.serendipityThumb.png 600w&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich fühle mich so unwohl, sobald mich jemand mag.“&lt;br /&gt;
„Du meinst also, dass dich Nähe unsicher macht?“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:93 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1022&quot; height=&quot;6&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.800W.serendipityThumb.png 1200w,https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.400W.serendipityThumb.png 600w&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt; Eine intensivere Methode liegt darin, die andere Person zu bitten, etwas mehr über die „Klippe“ zu sagen. Dann fragst du sinngemäß: &lt;em&gt;Kannst du (dieses Gefühl) näher beschreiben)?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:93 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1022&quot; height=&quot;6&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.800W.serendipityThumb.png 1200w,https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.400W.serendipityThumb.png 600w&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Immer, wenn ich kurz vor dem Ziel meiner Bemühungen stehe, bekomme ich Zweifel am Sinn meiner Aktivitäten.“ &lt;br /&gt;
„Du sagtest gerade, dass es dir umso schwerer fällt, dein Ziel zu verfolgen, je näher du ihm kommst – kannst du mir das genauer erläutern?“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:93 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1022&quot; height=&quot;6&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.800W.serendipityThumb.png 1200w,https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.400W.serendipityThumb.png 600w&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/waagerecht.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Hilfreich ist selbstverständlich auch, dein Gegenüber durch Nicken, Augenkontakt oder „kleine“ Zeichen der Aufmerksamkeit zu motivieren, dir mehr zu erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jetzt fragt sich eigentlich nur noch, was „das bringt“, nicht wahr?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz einfach. Wenn du der Zuhörer oder die Zuhörerin bist, bringt es dir den Vorteil, als „Geber“ aufgetreten zu sein. Denn du hast wirklich etwas gegeben, was der anderen Person nützt: das Gefühl, verstanden zu werden. Und mit diesem Gefühl hast du ihr auch geholfen, einen großen Teil ihrer Last „losgeworden“ zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste aber: Wer solche Gespräche führen kann, hilft der anderen Person tatsächlich, und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Am Anfang war eine gewisse Unordnung in den Gedanken, Gefühlen, Befindlichkeiten oder ähnlichen Regungen. Das liegt daran, dass diese Gedanken noch herumschweben, ohne dass sie in Worte gefasst werden konnten.&lt;br /&gt;
2.	Indem die andere Person mit dir geredet hat &lt;em&gt;(auch wenn du „nur“ aktiv zugehört hast)&lt;/em&gt;, gelang es ihr, einige dieser Gedanken in Worte zu fassen.&lt;br /&gt;
3.	Durch ein vorsichtiges „Nachhaken“ konnte die andere Person die Gedanken dazu erweitern, was sie möglicherweise zur Lösung geführt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, das ist wirklich lohnend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;207&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_zwei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Dieser Artikel wurde in verständlichem Deutsch für Lehrende und Lernende geschrieben. Der Autor ist der Meinung, dass er für Unterrichtszwecke geeignet ist. 
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>aktiv zuhören</category>
<category>einfache sprache</category>
<category>kommunikation</category>
<category>lösungen</category>
<category>probleme</category>
<category>zuhören</category>

</item>
<item>
    <title>Emotionen – wie Psychologen sie heute sehen</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/95-Emotionen-wie-Psychologen-sie-heute-sehen.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - für Grundschüler</category>
            <category>Gefühle - Meinungen und Kontroversen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;375&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gehirn_interieur_auto_auge.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/gehirn_interieur_auto_auge.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gehirn_interieur_auto_auge.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Funktion des Sehens und der Einordnung der Eindrücke  - aus den Aufzeichnungen des Arztes Fritz Kahn.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Artikel &quot;Emotionen – wie Psychologen sie heute sehen&quot; wurde 2025 in einfacher Sprache verfasst.  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unser Gehirn mit all den Impulsen macht, die wir aus der Umwelt empfangen, wirklich an „Emotionen“ erzeugt, wissen wir nicht. Die Psychologie nimmt an, dass es sich dabei um einen „komplexen Vorgang handelt“. Er lässt sich also deswegen schwer beschreiben, weil er teils aus bekannten, teils aber auch aus unbekannten Komponenten besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was passiert, bevor wir  Emotionen haben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von mir mehrfach beschrieben „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/94-Wie-Du-mit-deinen-Gefuehlen-besser-umgehen-kannst.html&quot;&gt;Black-Box-System&lt;/a&gt;“ ist bestens geeignet, dies zu zeigen: Wir wissen, was in unser Gehirn „eingefüttert“ wird, und das können wir auch beschreiben. Wir wissen aber nicht genau, was unser Gehirn damit „anstellt“. Andererseits können wir aber erfahren, was dabei „herauskommt“. Typisch und allgemein bekannt ist das „Erröten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt diese Art von Emotionen „Verhaltenskomponenten“, zu denen alle körperlichen Reaktionen gezählt werden können, die auf eine Gefühlslage hinweisen. Beispielsweise Gestik und Mimik, Schwitzen und Erröten, weiche Knie oder erkennbarer Stolz,  ebenso wie Körperhaltungen, die zeigen, dass wir uns öffnen oder verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rückwärtsgang: Von Emotionen auf das &quot;Fühlen&quot; schließen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vereinfachten, volkstümlichen Psychologie versucht man, den Rückschluss zu finden: Wir erröten, also schämen wir uns. Wir erzittern, also fürchten wir uns. Wir fürchten uns vor zu viel Aufmerksamkeit, also machen wir uns klein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein psychologisches Lexikon weiß darüber allerdings, dass man von solchen „Verhaltenskomponenten“ nicht auf das tatsächliche Fühlen schließen sollte. Letztlich bedeutet dies, dass unser Verhalten zwar unsere Emotionen bildhaft zeigt, aber nicht immer unsere „inneren“ Gefühle ausdrückt. Wir haben ja unser ganzes Leben lang gelernt, unsere Emotionen an die Situation anzupassen, also nicht „mit der Tür ins Haus zu fallen“ oder auf keinen Fall  unsere Gefühle schonungslos zu offenbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lexikon sagt darüber aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Emotionen haben eine wichtige Bedeutung für Motivationsprozesse. Sie leiten zielgerichtetes Verhalten ein und begleiten es.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mit anderen Worten: Emotionen können auch zur Manipulation eingesetzt werden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Schwierigkeit: Wirkliche Gefühle erleben und darstellen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen stellen ich häufiger die Frage: „Wie werden Gefühle erlebt?“ Und sie versuchen, darauf Antworten im Gespräch mit Personen zu finden. Ähnliche Fragen stellen sich Schriftsteller, die Gefühle ausführlich beschreiben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil ist mit Sicherheit schwierig, weil im Grunde nur die einzelne Person wissen kann, was sie „wirklich fühlt“, und nur sie kann diese Gefühle wirklich beschreiben. Für Schriftsteller gilt deshalb bei Gefühlen: „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/82-UEber-Gefuehle-schreiben-fuer-Schueler-sowie-Eltern-und-Lehrende.html&quot;&gt;Show, don’t tell&lt;/a&gt;. Das bedeutete, die Gefühle bildhaft zu beschreiben, was wieder nur gelingt, wenn der Autor oder die Autorin auf das Verhalten und/oder die körperlichen Empfindungen zurückgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:72 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;214&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_lernen_320.serendipityThumb.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einfacher Text&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Dieser Text wurde in einfachem Deutsch geschrieben. Er entspricht den neuesten Betrachtungen zum Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: &lt;a href=&quot;https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/emotionen&quot;&gt;Dorsch&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Bildquelle: Aus den Aufzeichnungen des Arztes Fritz Kahn, Internet-Archiv&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 10 May 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>einfache sprache</category>
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<category>gefühle</category>
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<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Wie Du mit deinen Gefühlen besser umgehen kannst </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/94-Wie-Du-mit-deinen-Gefuehlen-besser-umgehen-kannst.html</link>
            <category>Gefühle - Meinungen und Kontroversen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;296&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_analog_digital_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gefühle verstehen - einfache Wege für alle&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was Menschen wirklich „emotional“ bewegt, entzieht sich der wissenschaftlichen Forschung. Betrachten wir uns selbst oder Personen, die wir gut kennen, dann erfahren wir, dass jeder einzelne Mensch seine Emotionen unterschiedlich verarbeitet. Die angeblichen Fachleute, die über Gefühle reden, sind in Wahrheit nur Verwalter der Emotionen, während wir, also du und ich, diese Gefühle beobachten können, wenn wir uns Mühe geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle in Beschreibungen umwandeln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft geschrieben, dass Emotionen in unseren Gehirnen „analog“ stehen und sich ebenso verändern. Sie sind also nicht in Worten oder Sätzen beschreiben, sondern warten dort als „Rohmaterial“ für das, was „dabei herauskommt“. Wenn wir sie ausdrücken wollen, haben wir viele Möglichkeiten: Durch unsere Gesichtszüge (Mimik) unsere Bewegungen oder Verhaltensweisen, durch Bilder, die sich vermitteln lassen oder letztlich durch Handlungen aus. Kluge Leute wissen, dass sie ihre Gefühle erforschen können, indem sie darüber schreiben – zum Beispiel wer und wie wann und wo welche Gefühle ausgelöst hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick dabei ist: Du bist gezwungen, deine Gefühle zu digitalisieren. Das Wort „digitalisieren“ bedeutet in diesem Fall, sie zu beschreiben. Das ist hilfreich, weil du deine Gefühle dann als Wörter und Sätze wiedererkennst. Sobald du diesen Text erneut liest, kann dein Gehirn ihn überarbeiten - und nach und nach erkennst du, was sie für dich bedeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erst deine Gefühlswelt kennenlernen, dann darüber reden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du so etwas in der Öffentlichkeit oder im Freundeskreis versuchst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass jemand deine Gefühle „bewertet“. Ich empfehle daher, nur dann über Gefühle zu reden, wenn du dir sicher bist, dass du sie mit jemandem teilen willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich las ich diesen Text, der eine ähnliche Frage aufwirft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine der Fragen, die mich in Bezug auf unser Gefühlsleben faszinieren, ist: Was wandelt unsere Emotionen von einfach zu komplex? Steigert die bloße Benennung von Gefühlen die Wahrscheinlichkeit, dass wir jedes einzelne Gefühl erleben?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir alle entwickeln unsere eigenen Emotionen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort wäre sinngemäß: Wir werden mit der Fähigkeit geboren, Emotionen zu entwickeln. Alle Lebewesen, die in sozialen Verbänden leben, können das: Die meisten Säugetiere können es, und die Primaten wie auch die Menschen können es deshalb auch. Die Art, wie sie lernen, ihre Gefühle in Emotionen zu verwandeln, ist allerdings unterschiedlich. Vereinfacht: Während ein Affe nur die üblichen Rituale lernen muss, um sich in die Gruppe einzuordnen, kennen wir Menschen ungeheuer viele Varianten, unsere Gefühle zu entwickeln. Diese Varianten sind so vielfältig, dass wir am Ende nicht mehr sagen können, warum unser Gehirn ein Gefühl „durchgewunken“, verzögert oder verhindert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Geheimnis der &quot;Black Box&quot; - und warum es oft ein Geheimnis bleibt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis dabei bestehen darin, das wir nicht wissen, ist, was im Gehirn genau passiert und wie dies zustande gekommen ist. Auch außerordentlich kluge Leute können darauf keine Antwort geben, denn welche Informationen zu welchen Entscheidungen führen werden, ist bei Menschen nicht vollständig vorhersehbar. Die Nachrichtentechnik und die Kybernetik bieten uns dazu das Blackbox-Modell an: Wir können beobachten, was wir an Eindrücken empfangen, und wir können sagen, was dabei herauskommt. Bei manchen Menschen ist sicher, dass ähnliche Auslöser zu annähernd gleichen Ergebnissen kommen. Menschen, deren Gehirn anders „ticken“, zeigen aber keine so eindeutigen Ergebnisse. Einfacher gesagt: Von außen betrachtet, sind die Auslöser gleich, aber was dabei herauskommt, ist jedes Mal anders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebes- und Sexbeziehungen - warum klappt es manchmal, dann wieder nicht? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders auffällig ist dies bei Beziehungen, die besonders stark von chemischen Botenstoffen beeinflusst werden. Dazu gehören alle intimen Freundschaften ebenso wie Liebes- oder Sexbeziehungen. Die Frage, ob zwei Menschen „zusammenkommen“ ist dabei letztlich von der Kraft dieser Botenstoffe, der Situation und den Hemmungen abhängig. Daraus ergibt sich, ob beide eine dauerhafte Beziehung, eine sexuelle Affäre, eine Freundschaft oder gar nichts miteinander eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;205&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_drei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Wir haben uns bei diesem Artikel bemüht, alles in verständlichem Deutsch zu schreiben. Er enthält allerdings Zitate aus einem Fachbereich oder nutzt ein entsprechendes Vokabular und wendet sich vor allem an Leserinnen und Leser, die ihr Wissen vertiefen wollen. Der Beitrag enthält Meinungen, die möglicherweise von offiziellen Lehrmeinungen abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Das verwendete Zitat wurde als Frage in einem Blog gestellt.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sat, 03 May 2025 14:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>analog</category>
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</item>
<item>
    <title>Über Gefühle schreiben – für Schüler sowie Eltern und Lehrende </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/82-UEber-Gefuehle-schreiben-fuer-Schueler-sowie-Eltern-und-Lehrende.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - für Grundschüler</category>
            <category>Gefühle - Meinungen und Kontroversen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
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    Vielleicht wundert ihr euch, warum ich für euch einen besonderen Artikel geschrieben habe. In der Überschrift steht ja klar und deutlich „für Schüler“, also nicht nur für Grundschüler. Das Thema „wie schreibe ich etwas Lesenswertes über Gefühle“ zieht sich durch die Grundschule, das Gymnasium und es verfolgt euch möglicherweise auch noch im Studium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß aus eigener Anschauung, dass es ziemlich schwierig ist, über etwas zu schreiben, was man noch nicht vollständig versteht. In der Schule wird es aber verlangt, jedenfalls bei den Gefühlen, die Frauen und Männer in den mittleren Jahren umtreibt. Und um solche Gefühle wirklich und wahrhaftig zu verstehen, muss man eine Menge von den Menschen wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle: Mehr als acht, und sie haben nicht immer Namen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also reden wir mal drüber. Wenn du ein Gefühl benennst, geht der Ärger schon los. Es gibt ziemlich viele Artikel, in denen du von „acht Grundgefühlen“ liest, die es bei Menschen gibt. Um es klar und deutlich zu sagen: Diese Grundgefühle sind für deine späteren Leser völlig uninteressant. Erwachsene Leser(innen) wollen nicht wissen, was du fühlst, sondern wie du es fühlst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wörterkataloge und Synonyme für Gefühle? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du gehört, dass du &lt;em&gt;nicht immer dasselbe Wor&lt;/em&gt;t für ein Gefühl benutzen sollst. Das stimmt zwar, aber Gefühle werden gar nicht mit Wörtern ausgedrückt, sondern mit Beschreibungen. Und deshalb: Verwende bitte keine „Wortkataloge“ in denen „Synonyme“ stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Standardbeschreibungen und Klischees?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer sagen dir auch, du sollst deine Gefühle in „ganzen Sätzen“ beschreiben. Auch das ist richtig, aber wenn ich mir die Sätze ansehe, dann klingen sie alle so, als hätten die Schreiblehrer alle Klischees zusammengetragen, die es in der Literatur gibt. Etwa, wenn der Satz heißt: „Sie fühlte sich, als würde sie im Boden versinken“. Solche Sätze nennt man „Klischees“, weil sie tausendfach gebraucht worden sind – und dabei verbraucht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle wirklichkeitsnah beschreiben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss etwas, das vielen Grundschülern, Gymnasiasten und sogar Studierenden schon passiert ist: Sie beschreiben ein Gefühl so, wie es andere von ihnen verlangen. Sie schreiben also nicht von einem Gefühl, das sie schon mal hatten oder aus nächster Nähe mit jemandem durchlebt haben. Mit anderen Worten: Sie lügen etwas in Gefühle hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine professionelle Schreiberin hat einmal sinngemäß gesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; Wenn du über Gefühle schreibst – Frage dich danach, wie du dich selber verhalten würdest. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Mehr kann ich dir auch nicht auf den Weg geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis für Lernende:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltest du Zweifel an diesem Text haben (das gibt es immer wieder), dann frage deinen Deutschlehrer, deine Eltern oder eine Fachfrau (einen Fachmann) danach, ob alles stimmt. Und was die Schule betrifft: Es kann sein, dass dieser Text auch einzelnen Lehrern nicht gefällt. Unser Hauptartikel enthält eine &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/81-Du-willst-ueber-heftige-Emotionen-schreiben-So-geht-es-....html&quot;&gt;dreiteilige Anleitung&lt;/a&gt;, wie du in Gefühle einsteigen kannst. Eine Kurzfassung findest du auch im Anhang. &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/82-UEber-Gefuehle-schreiben-fuer-Schueler-sowie-Eltern-und-Lehrende.html#extended&quot;&gt;&quot;Über Gefühle schreiben – für Schüler sowie Eltern und Lehrende &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 May 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>aufsätze</category>
<category>diskussion</category>
<category>einfache sprache</category>
<category>gefühle</category>
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    <title>Gefühle und Emotionen </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/14-Gefuehle-und-Emotionen.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:16 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;438&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/versunken_in_emotionen.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/versunken_in_emotionen.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/versunken_in_emotionen.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Emotionen - versunken in den Rausch der Gefühle&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Vielfach wird gefragt, was der Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen ist. Schaut man in psychologische Lexika, so findet man oft mehrdeutige Antworten. (1, 2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es mehrere Vorschläge, wann wir Autoren das Wort „Gefühle“ nutzen sollten und wenn wir besser von „Emotionen“ reden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst können wir das so ausdrücken (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gefühle werden mit einem Wort beschrieben und können auf diese Weise auch eingeordnet werden. Solche Wörter (Definitionen) stellt uns die Alltagssprache zur Verfügung. Die Psychologie bietet ebenfalls eine Klassifizierung der Gefühle an, die mit jeweils einem Wort bezeichnet werden können. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Als Emotionen bezeichnen wir überwiegend &lt;em&gt;„Gefühle in der Bewegung“&lt;/em&gt;. Das wären dann Gefühle, die sich entwickeln und deren Entwicklung wir spüren und möglicherweise sogar beschreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach ausgedrückt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gefühle sagen etwas aus über einen Zustand, Emotionen sagen etwas aus über den Verlauf von Gefühlen. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/gefuehl&quot;&gt;Dorsch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/emotionen/3405&quot;&gt;Spektrum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(3) Definition (Zusammenfassung häufig vertretener Meinungen von G. Roese)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 10:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>einfache sprache</category>
<category>emotionen</category>
<category>erklärung</category>
<category>gefühle</category>
<category>schriftsteller</category>
<category>schüler</category>
<category>unterschied</category>

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<item>
    <title>Das Wort „Gefühle“ – seit wann gibt es das?</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/7-Das-Wort-Gefuehle-seit-wann-gibt-es-das.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - für Grundschüler</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
    <content:encoded>
    Das Wort Gefühl, das wir heute alle kennen, hat eine relative kurze Geschichte. Wenn ein Mensch ziemlich „am Boden zerstört“ war, sagte man früher auch „er hat seine Gefühle verloren“ oder „er hat das Gefühl verloren“. Ähnlich wurde es auch für „ganz wilde Triebe“ gebraucht, die aus der menschlichen Natur kommen. Sie sind plötzlich da -  und sie spielen in &lt;em&gt;der Liebe&lt;/em&gt; eine große Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Lexikon, das um 1900 erschien, wurde nach und nach klarer, was man im Deutschen mit „Gefühlen“ meint (sprachlich angepasst) (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gefühle sind die Besonderheiten des Menschen, von Eindrücken, Beobachtungen und Vorstellungen berührt zu werden – zum Beispiel können sie Lust erzeugen oder auch Traurigkeit.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das könnte man auch heute noch so sagen. Inzwischen beschäftigen sich vor allen Dingen zwei Gruppen von Leuten mit Gefühlen: Künstler und Wissenschaftler. Künstler wollen Gefühle zeigen und an uns „rüberbringen“, Wissenschaftler wollen sie erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer erklärt Gefühle?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Wissenschaften sind sehr alt, zum Beispiel die Philosophie. Sie will uns erklären, was mit uns Menschen los ist – nicht nur bei Gefühlen. Dazu kommt noch die Psychologie, das ist eine Wissenschaft, die sich mit allem beschäftigt, was wir fühlen und wer wir sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu ist, dass wir uns mit dem Gehirn selbst beschäftigen. Seither wissen wir, dass die Gefühle dort sozusagen „geprüft“ werden, bevor etwas damit passiert. Und seit wir mehr über das Gehirn wissen, haben wir auch erfahren, dass es eine „Körperchemie“ gibt. Und die kann unsere Gefühle so beeinflussen, dass wir uns besser fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr Leute, die uns sagen wollen, was Gefühle sind. Aber am Ende bleibt uns nichts anderes übrig, als selber herauszufinden, was wir Fühlen und was Gefühle „mit uns machen“. Denn die Art, wie wir leben, ändert sich und unsere Vorstellungen verändern sich auch – nicht nur die von jungen Menschen, sondern bis ins Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ergänzung zur Reihe &quot;Fühlen ist ein seltsames Gefühl&quot; für Grundschüler.&lt;br /&gt;
(1) Nach Meyers Lexikon, aber an einfache Sprache angepasst. &lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 310px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;202&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_eins_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gefühle - in einfachem Deutsch&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Dieser Text wurde in einfachem Deutsch geschrieben. Eine ausführliche Version für &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/5-Seit-wann-reden-wir-von-Gefuehlen-und-wie-nannte-man-sie-vorher.html&quot;&gt;Lehrende und Lernende&lt;/a&gt; liegt ebenfalls vor. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>begriff</category>
<category>buch</category>
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    <title>Einfache Sprache</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/4-Einfache-Sprache.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Den größten Teil dieses Blogs (und des Buches, das darin enthalten ist) habe ich in einfachem Deutsch verfasst. Diese vereinfachte Sprache wird von den meiste Leserinnen und Lesern bevorzugt.  Ein kleiner Teil enthält dennoch Fremdwörter, die ich in einem anderen Teil dieses Blogs erläutere. Um auch sehr jungen Menschen und Ausländer  für diese Texte zu begeistern, habe ich einige Artikel in einer stark vereinfachten Sprache verfasst, die auch Grundschüler verstehen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verwenden drei Kennzeichnungen dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrende und Lernende ab 10 Jahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 310px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;202&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_eins_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Lehren und Lernen - für Lernende ab 10 Jahren und Lehrende - Tafel grün&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Für alle Lehrenden und Lernenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:72 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;214&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_lernen_320.serendipityThumb.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;einfache sprache&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Für Lehrende und Lernende aller Altersstufen - Tafel schwarz&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die das Thema für sich vertiefen wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 310px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;205&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_drei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Für alle, die etwas in die Tiefe beim Thema gehen wollen - Tafel weiß.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 10:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>einfache sprache</category>
<category>fühlen</category>
<category>kommunikation</category>

</item>
<item>
    <title>Gefühle – Einleitung zu „Fühlen ist ein wundersames Gefühl“</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/2-Gefuehle-Einleitung-zu-Fuehlen-ist-ein-wundersames-Gefuehl.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Schon mein Titel &lt;em&gt;„Fühlen ist ein wundersames Gefühl“&lt;/em&gt; mag viele meiner zukünftigen Leser zweifeln lassen. Wieso kann „Fühlen“ ein „Gefühl“ sein? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Doch wer Schulaufsätze, Novellen und andere Schriften durchsucht, wird schnell erfahren, wie viele Menschen „Gefühle fühlen“. Ich fand das „bejahende Fühlen deiner Gefühle“ ebenso wie man „Fühlen erlernen“ kann oder wie du „Kontakt zu deinen Gefühlen“ herstellen kannst. Das sind alles Ideen, die davon ausgehen, dass Gefühle ein „psychisches Phänomen“ sind. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wer Schreiben lehrt, sei es ein Deutschlehrer oder jemand, der Autoren heranbildet, wird immer darauf hinweisen, dass man weder die Angst noch die Lust fühlt, weil sie bereits Gefühle sind. In normalen Schulen wie auch in Schreibschulen gibt es Auflistungen, wie man Gefühle am besten beschreibt – nämlich anhand der Auswirkungen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie kommt es nun, dass wir immer wieder lesen, dass wir Gefühle „fühlen“ sollen? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Antwort ist erstaunlich einfach: Alles, was wir nicht beschreiben können, wollen, sollen oder gar dürfen, versuchen wir mit einem einzigen Wort zu erklären. Falls uns jemand um eine etwas genauere Beschreibung bittet, werden wir mit anderen Worten abgespeist, und so geht es gerade so weiter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das muss nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was, zum Donnerwetter, sind eigentlich Gefühle?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erstaunlicherweise steht nicht einmal fest, was alles unter den Begriff „Gefühle“ fällt. Einmal sind es die Grundlagen des Lebens, die uns die Evolution mitgegeben hat, um zu überleben. Dann sind es Reize, die von außen auf uns einwirken und mit den Sinnen aufgenommen werden. Besonders intensiv wirken biochemische Prozesse, die das Gehirn einleitet, um elementare Triebe zu steuern. Hinzu kommen Stimmungen, die wir ebenfalls als Gefühle bezeichnen. Eine exakte Definition des Wortes „Gefühl“ existiert nicht. Und weil das so ist, müssen wir an die „Graswurzeln“ zurück - in diesem Fall zu den Grundlagen unserer Existenz. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was also sind Gefühle wirklich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Grunde ist es ganz einfach: Gefühle sind in ihren Grundlagen alle Impulse, die nötig sind, um unser Leben zu erhalten oder zu gestalten. Man könnte sie auch als „Anreize“ oder „Auslöser“ bezeichnen, denn Gefühle allein bewirken gar nichts. Ich zitiere dazu eine Quelle aus der Schule: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Reizbarkeit ist ein Merkmal des Lebens. Ohne Aufnahme von Informationen ist keine sinnvolle Interaktion eines Lebewesens mit seiner Umwelt denkbar.&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aus Gefühlen werden manchmal Emotionen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Auswirkungen einiger Gefühle nennen wir Emotionen, auf Deutsch oft „Gemütsbewegungen“ genannt. Es sind sozusagen „Gefühle in Bewegung“. Denn die Evolution hat uns nicht ohne Absicht mit Gefühlen ausgestattet - sie sollen etwas bewirken. Gefühle, die keine Auswirkungen haben, werden von uns gar nicht beachtet, weil sie vorab abgefiltert werden. Auch „das Gefühl in Bewegung“, also die Emotion, muss nicht sofort etwas Bestimmtes auslösen. Psychisch halbwegs gesunde Menschen können ziemlich sicher sein, dass ihr Gehirn nur dass „durchlässt“, was wirklich dringlich und lebensentscheidend ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wissenschaftliche Definition von Emotionen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um das Zusammenspiel von Gefühlen, Emotionen sowie Gedanken und ihren Auswirkungen zu verstehen, halte ich diese Erklärung für hilfreich:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Emotionen sind psychologische Zustände, welche durch neurophysiologische Veränderungen hervorgerufen werden, die auf verschiedene Weise mit Gedanken, Gefühlen, Verhaltensreaktionen und einem gewissen Grad an Freude oder Unmut verbunden sind.  &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Der Satz ist im Grunde revolutionär. Er sagt uns, dass es gar nicht darauf ankommt, welche „Gefühle“ auf uns einwirken, sondern nur, was sie in uns bewirken. Die heutige Forschung beweist uns mit einiger Sicherheit, wo die Grundlagen der Gefühle zu suchen sind: In biochemischen Prozessen, die wir nicht oder nur unter Mühen beeinflussen können. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit diesem Wissen können wir nüchterner an die Gefühle und ihre Auswirkungen herangehen als mit jeder philosophischen oder psychologischen Theorie.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie aber nähern wir uns den Gefühlen wirklich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir versuchen, Gefühle in Alltagssprache zu fassen. Wir beginnen damit, Gefühle zu beschreiben, statt sie zu benennen. Dann kümmern wir uns darum, welche Emotionen daraus entstehen. Und schließlich werden wir uns damit beschäftigen, was daraus folgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Praxis ist allerdings ungleich schwerer. Die verschwommenen, analogen „Gefühlsregungen“ lassen sich nur schwer in Worte umsetzen, und die Neigung, statt dessen Schlagworte zu verwenden, ist verführerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb versuche ich, hier zu beschreiben, warum uns Gefühle in Erklärungs- und Formulierungsnot bringen – und damit begründe ich auch die Notwendigkeit, diese Schrift zu verbreiten. Mein Ansatz ist die Evolution, gefolgt von der Selbstregulation und den Grundlagen der menschlichen Kommunikation. Mein Ziel ist, die menschliche Natur aus einer unabhängigen Sicht zu erklären – und zwar so, dass mich möglichst viele Menschen verstehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beginnen will ich allerdings mit einem kurzen Abriss der Ideen, die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/5-Seit-wann-reden-wir-von-Gefuehlen-und-wie-nannte-man-sie-vorher.html&quot;&gt;vor dem 21. Jahrhundert&lt;/a&gt; vertreten wurden. Keine Angst, es wird nicht zu theoretisch. Wenn du diesen Abschnitt übergehen willst, kannst du ohne weiteres auch damit beginnen, etwas über die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/8-Ein-Modell-der-Gefuehle-technisch-und-stark-vereinfacht.html&quot;&gt;Methoden&lt;/a&gt; zu lesen, die ich hier verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil dieser Artikelsammlung wurde in einer stark vereinfachten Sprache für Schüler ab 10 Jahre verfasst. Wenn es sie gibt, wird in beiden Beiträgen darauf hingewiesen. Jeder Artikel kann einzeln gelesen und verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;207&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_zwei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Diese Einleitung  meines Themas „Fühlen ist ein wundersames Gefühl“ steht hier anstelle eines Vorworts. Der Artikel wendet sich., wie die meist der hier veröffentlichten Beiträge, an Lehrende und Lernende. Sie wurde bewusst in vereinfachter Sprache geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: &lt;a href=&quot; https://www.gymn-rhgn.org/BK_SekII_Biologie_Neurophysiologie.pdf&quot;&gt;Neuropsychologie&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:35:00 +0000</pubDate>
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