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    <title>alles über echte gefuehle und kommunikation (Artikel mit Tag emotionen)</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/</link>
    <description>gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</description>
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    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:37:58 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: alles über echte gefuehle und kommunikation - gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</title>
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<item>
    <title>Gefühle beschreiben, verstehen und teilen</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/15-Gefuehle-beschreiben,-verstehen-und-teilen.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gefühle zu benennen, ist einfacher als Gefühle zu beschreiben. Aber erst, wenn du Gefühle beschreiben kannst, werden sie dir wirklich bewusst - und auch den Menschen, mit denen du sie gerne teilen möchtest. Dieser Artikel bietet einen Ansatz.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas fällt sofort auf, wenn man sich mit Gefühlen beschäftigt: In der Wissenschaft wird ein unscharfer Begriff oft mit einem anderen erklärt, der ebenso unscharf ist. Das klingt dann so, als hätte man in einem Wörterbuch gesucht, um ein anderes Wort für das betreffende Gefühl zu finden. Ein Wort soll also ein anderes erklären. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Ende kommt man dann auf Ähnlichkeiten, bleibt aber weiterhin an Wörtern hängen. Und so, wie das Wort „Tisch“ nicht aussagt, wozu er dient, sagt das Wort „Angst“ nicht aus, wie sie sich anfühlt. Man ist also wieder da angekommen, wo man begonnen hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das alles liegt nicht an der &lt;em&gt;„Unfähigkeit der Wissenschaft“&lt;/em&gt;. Es liegt daran, dass sich Gefühle der exakten Definition sehr erfolgreich widersetzen, weil sie so unterschiedlich empfunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle verstehen und hilfreich sein &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Anfang habe ich geschrieben, dass Gefühle im Gehirn weitgehend analog stehen, also ohne feste Struktur. Und nun kommt die entscheidende Frage: Muss das so blieben? Kann man das gar nicht ändern? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oh doch, wir können es ändern. Aber es funktioniert nicht auf ein „Fingerschnippen“ hin und schon gar nicht mit „großen Worten“. Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Wir bleiben bei „analog“ und tauschen auf diese Art Gefühle aus. Wir trösten einander, umarmen einander, finden gemeinsame verbrachte Zeit einfach „schön“ oder lenken einander ab. Das hilft oft, weil manche Menschen auf keinen Fall darüber reden wollen, sondern nur Trost suchen. &lt;br /&gt;
2. Wir greifen auf den Trick der „Digitalisierung“ zurück, das heißt, wir versuchen, genau zu beschreiben, wie wir uns fühlen. Mit etwas Glück hilft dies nachhaltig, um unsere Gefühle zu verstehen oder verständlich zu machen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle zur Sprache bringen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nehmen wir einmal an, eine Freundin oder ein Freund käme zu dir und würde sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„In letzter Zeit fühle ich mich immer so ängstlich!“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm mal an, sie (er) bedeutet dir etwas. Was sagst du dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Angst ist eine der häufigsten Gefühle, das haben viele!“&lt;br /&gt;
„Angst gehört zu den Grundkategorien der Gefühle, das ist normal!“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich nicht. Es reicht auch nicht, im psychologischen Lexikon nachzulesen, was „Angst“ ist. Denn dann weißt du immer noch nicht, unter welchen Gefühlen die Person leidet, die vor dir sitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich sinnvoller sind folgende Fragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Wie macht sich das bemerkbar?“&lt;br /&gt;
„In welchen Situationen hast du das Gefühl?“&lt;br /&gt;
Schon besser. Aber warum fragst du nicht einfach:&lt;br /&gt;
„Wie erlebst du dieses Gefühl?“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage &lt;em&gt;„wie wirkt sich dieses Gefühl aus?“ &lt;/em&gt;ist immer die sicherste Frage, wenn du mehr erfahren willst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen, überwiegend psychologisch vorgebildete Menschen, fragen gerne: &lt;em&gt;„Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn du…?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nun sind nicht alle Gefühle einfach aufzulösen und nicht alle Menschen sind in der Lage, sie auf diese Weise zu beschreiben. Aber es ist ein Ansatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin Gespräche über Gefühle führen willst, dann achte darauf, dass derjenige, der die Gefühle hat, sie ausführlich beschreiben kann. Es geht nicht darum, dem Gefühl einen Namen zu gebe, sondern es beschreiben zu können. Zudem sollte der Berater überwiegend Fragen stellen und zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle können von Außen und von Innen kommen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im täglichen Umgang miteinander benutzen wir das Wort „Gefühl“ oft in einem ganz anderen Sinne als die Wissenschaftler. Denn im Grunde ist für die Gefühle im engeren Sinne ein Auslöser nötig. Vereinfacht: Taucht der Säbelzahntiger am Horizont auf, wurden bei unseren Vorfahren Fluchtreflexe ausgelöst, möglicherweise auch Ängste. Ebenso ergeht es uns bei der Annäherung einer attraktiven Person: Sie kann den Impuls auslösen, sich ihr zu nähern, aber auch sie sexuell zu begehren. Da sind allerdings schon recht komplizierte Vorgänge, denn die Grundlagen des „Fühlens“ sind die Sensoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich werden die meisten Gefühle durch einen äußeren Impuls („Trigger“) ausgelöst, also ein Eindruck, den wir durch unsere Sinne wahrnehmen. Beim Menschen ist es zumeist das Sehen, aber es kann sich auch um etwas handeln, das wir ertasten, riechen, hören oder schmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Modell der Gefühle - was, wenn Gefühl von Innen kommen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zu Anfang habe ich das „Blackbox Modell“ benutzt, um zu demonstrieren, wie wir Gefühle wahrnehmen können. Bei Menschen und möglicherweise auch bei anderen Lebewesen ist das allerdings nicht der einzige Weg, Gefühle zu erzeugen. Sie können auch ohne besonderen Anlass „aus dem Inneren“ kommen – und dann wird die Sache komplizierter. Ein Teil solcher Gefühle ist höchst willkommen, beispielsweise die Lust oder die Freude, ein anderer Teil ist nicht so erfreulich. Das könnte eine plötzliche Furcht oder ein aufkommender Zorn sein. Manche Gefühle, die in uns wohnen, nehmen wir als „gemischt“ oder gar „gegensätzlich“ wahr. Das ist bei Herausforderungen oft der Fall, aber auch bei sexuellen Handlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir damit umgehen? Die meisten Fachleute raten dazu, solche Gefühle zuzulassen und sie nicht zu bewerten. Nur, wenn sie uns häufig stören, oder gar darunter leiden, werden Experten gebraucht, die uns beraten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dies ist ein Beitrag aus der Artikelserie „Fühlen ist ein merkwürdiges Gefühl“ aus dem vierten Teil der Serie, in dem wir auf Möglichkeiten der Kommunikation von Gefühlen eingehen, also darüber, wie man über Gefühle schreiben oder reden kann. Zudem enthält dieser Teil Alltagstipps. Im März 2026 haben unsere Autoren damit begonnen, der Kommunikation (nicht nur über Gefühle) &lt;br /&gt;
mehr Platz einzuräumen. Ein Artikel heißt beispielsweise  &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/128-Kommunikation,-Gefuehle-und-Manipulation.html&quot;&gt;Kommunikation, Gefühle und Manipulation&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;207&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_zwei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Dieser Artikel wurde in verständlichem Deutsch für Lehrende und Lernende geschrieben.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 14:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>beschreiben</category>
<category>emotionen</category>
<category>empfindungen</category>
<category>gefühle</category>
<category>kommunikation</category>
<category>schreiben</category>

</item>
<item>
    <title>Was alles „Gefühle“ genannt wird – sind es wirklich welche? </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/9-Was-alles-Gefuehle-genannt-wird-sind-es-wirklich-welche.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Was sind denn nun eigentlich Gefühle? Gilt das Wort „Affekte“ für sie? Oder sind sie „Emotionen“, wie die meisten Wissenschaftler behaupten? Hier findet ihr einige Erläuterungen zu Begriffen, die mit Gefühlen oder Emotionen zu tun haben – aber sind es auch welche? Wir Erläutern einige der Begriffe in einfacher Sprache.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Affekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Wort „Affekt“ hat eine lange Geschichte – es wird heute kaum noch benutzt. Man kann es mit einem „spontanen, grundlosen Fühlen“ übersetzen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der Lexikonwelt (1896, Brockhaus) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; Affekte sind … starke, vorzüglich unvorhergesehene Eindrücke, die in ihren Folgen den Gemütszustand des Menschen berühren und plötzlich verändern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Affekte sind, psychologisch wie im gewöhnlichen Sprachgebrauch eine schnell vorübergehende Veränderung im Gemütszustand. Bei jedem Affekt, sei er Entzücken oder Entsetzen, Schrecken oder Wut, tritt im ersten Augenblick eine Überraschung ein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anwandlung (älterer Ausdruck)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwandlungen nannte man früher plötzlich auftretende, als seltsam empfundene Gefühlsregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Außen und innen (wo Gefühle herkommen)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Gefühle und Emotionen werden durch äußere Ereignisse ausgelöst, die mit den Sinnen aufgenommen werden und als „Auslöser“ bekannt sind. Manche Gefühle „kommen“ aber auch &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/17-AEussere-und-innere-Gefuehle.html&quot;&gt;von innen,&lt;/a&gt; ohne dass es einen unmittelbaren Anlass gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bauchgefühl (unklare Bezeichnung)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauchgefühle sind kaum mehr als Meinungen. Man sagt „Bauchgefühle“, weil Magen und Darm bei manchen Gefühlen heftig gereizt werden. Manche sagen auch &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/23-Das-Bauchgefuehl-ist-kein-Gefuehl-aber-was-ist-es-dann.html&quot;&gt;Bauchgefühle&lt;/a&gt;, wenn sie ein unbestimmtes Gefühl haben, dass sie (noch) nicht beschreiben können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emotionen (Gefühle in Bewegung)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionen sind die Auswirkungen von bestimmten Gefühlen, die sich &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/14-Gefuehle-und-Emotionen.html&quot;&gt;beschreiben lassen&lt;/a&gt;. Sie sind beispielsweise im Verhalten zu erkennen oder in bestimmten körperlichen Merkmalen. Sie werden von Reizen angeregt, von Neurotransmittern „auf den Weg gebracht“, und sie können bewusst wahrgenommen werden. Dabei ist es auch möglich, sie zu beeinflussen. Es gibt unterschiedliche Meinungen zum Thema, aber generell sind Emotionen immer &lt;em&gt;Gefühle, die in Bewegung sind&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Etikettierung (der Gefühle)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etikettierung nennt man einseitige, meistens vorschnell vergebene Bezeichnungen für Gefühle, Emotionen und Eigenschaften. Man sagt auch „Zuweisungen“, wenn man einen Menschen beispielsweise als „gefühlskalt“ abstempelt. Auch die Psychologie neigt dazu, Gefühle zu etikettieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüt (Eine Art Grundhaltung zu Gefühlen)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Das Gemüt“ war früher üblicher als „das Gefühl“. Das Gemüt war sozusagen der Gegenpol zum Geist und zum klaren Denken. Der Begriff wurde Ende des 19. Jahrhundert kaum noch gebraucht, lebte aber wieder stark auf als „Gemütsbewegung“. Damit bezeichneten Lexika den „Ausdruck des beseelten Organismus“ innere Vorgänge äußerlich anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Herzensangelegenheiten (Gefühle aus dem Herzen)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „sehen“ oder „denken“ mit dem Herzen wurden lange Zeit „warme, positive Gefühle“ bezeichnet. Im Volksmund und bei Dichtern ist dies immer noch üblich – wissenschaftlich hat es keine Grundlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meinungen und Ansichten, Gefühle genannt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gefühle sind gar keine – zum Beispiel, wenn wir sagen: „Ich habe das Gefühl, dass er/sie nicht die Wahrheit sagt.“ Das kann eine Empfindung, eine Meinung oder eine Ansicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle als unklare Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Gefühle“ sind eine Art Überbegriff für allerlei „psychische“, Wahrnehmungen steht – nach religiöser Auffassung auch für „übersinnliche“ Wahrnehmungen. Als „Gefühle“ werden im Volksmund auch Triebe, Regungen, unklare Zustände oder unerklärbare Phänomene bezeichnet. Deshalb benutze ich in meiner Schriftenreihe oft das Wort „Emotionen“, das meiner Ansicht nach immer für „Gefühle in Bewegung“ benutzt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühlskitsch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlskitsch nennt man auch „plakative Gefühle“. Meistens handelt es sich um recht komplizierte Gefühlslagen, aus denen ein winziger Teil herausgenommen wird und einseitig dargestellt wird. (Kitschromane).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemischte Gefühle (Mixed Emotions)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;a href=&quot;https://www.lilli.ch/gemischte_gefuehle_erfahrung&quot;&gt;Gemischte Gefühle&lt;/a&gt;“ treten auf, wenn wir zwei „große“ Gefühle gleichzeitig erleben, etwa Neugierde und Angst. Einige Forscher sagen, dass sie völlig normal sind, andere denken, dass sie gefährlich sein können. Nur wenige Forscher behaupten, dass sie nicht wirklich existieren. Unabhängig davon haben die meisten Menschen schon einmal gemischte Gefühle erlebt, zum Beispiel, wenn wir&lt;em&gt; schwerwiegende  Entscheidungen&lt;/em&gt; fällen müssen. Dazu haben wir noch einen ausführlichen&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/18-Gemischte-Gefuehle-gibt-es-sie.html&quot;&gt; Meinungsbeitrag&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meinungen und Ansichten, Gefühle genannt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Gefühle sind gar keine – zum Beispiel, wenn wir sagen: „Ich habe das Gefühl, dass er/sie nicht die Wahrheit sagt“. Das kann eine Empfindung, eine Meinung oder eine Ansicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Persönlichkeitsmerkmale&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/47-Persoenlichkeitsmerkmale-und-Gefuehle-gibt-es-einen-Zusammenhang.html&quot;&gt;Persönlichkeitsmerkmale&lt;/a&gt; sind psychologisch gesehen Eigenschaften der Person, die wir über lange Zeit beibehalten und die sich häufig beobachten lassen. Diese Merkmale sind also keine „Gefühle“ sondern „Eigenschaften“. Sie können aber Verhaltensweisen widerspiegeln, die Gefühle beinhalten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psychisch oder Seelisch?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Psychisch ist im Sprachgebrauch nahezu alles, was nicht eindeutig als körperlich oder geistig beschrieben werden kann. „Psychisch“ wird mehr mit „seelisch“ assoziiert, wobei die Seele eher der Religion, die Psyche eher der Gemütsverfassung zugerechnet wird. Der richtige Gebrauch wäre also „emotional“ oder eben „Emotionen“, also weder „seelisch“ noch „psychisch“, wenn Gefühle betroffen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stimmungen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der „Gefühle“, die wir zu haben glauben, sind Stimmungen. Stimmungen sind keine Gefühle, können aber mit Emotionen verbunden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Temperamente &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In früheren Zeiten ordnete man den menschlichen &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/48-Charakterzuege-und-Temperamente-in-der-Antike.html&quot;&gt;Temperamenten&lt;/a&gt;, von denen es nur vier gab, auch Gefühle zu. Die Heiterkeit (Freude) wurde dem Sanguiniker zugeschrieben, die Trägheit und die Abneigung dem Phlegmatiker, die Trauer der Melancholiker und die Erregbarkeit (auch Wut) dem Choleriker. „Temperamente“ werden auch heute noch manchmal als&lt;em&gt; Gefühle &lt;/em&gt;bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wertungen von Gefühlen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühle gehören zum Menschsein und sind ganz offensichtlich wichtig, um unser Leben zu gestalten. Aus technisch-naturwissenschaftlicher Sicht haben wir kein Recht, sie zu beurteilen, sie aufzuwerten oder abzuwerten. Insofern sollten wir uns hüten, Gefühle in „Positiv“ und „Negativ“ einzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis für Leserinnen und Leser, Lehrende und Lernende &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du unsicher bist, ob etwas als Gefühl zählt, als Emotion oder als etwas ganz anderes, kannst du in diesem Blog nachlesen oder im Internet eine wissenschaftliche Seite benutzen, die dies ausführlicher erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle den &quot;Dorsch&quot;,  hier am Beispiel des Wortes &quot;&lt;a href=&quot;https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/emotionen&quot;&gt;Emotionen&lt;/a&gt;&quot; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 09:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>affekte</category>
<category>alternativen</category>
<category>begriffe</category>
<category>emotionen</category>
<category>gefühle</category>
<category>pseudo-gefühle</category>

</item>
<item>
    <title>Emotionen – wie Psychologen sie heute sehen</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/95-Emotionen-wie-Psychologen-sie-heute-sehen.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - für Grundschüler</category>
            <category>Gefühle - Meinungen und Kontroversen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;375&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gehirn_interieur_auto_auge.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/gehirn_interieur_auto_auge.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gehirn_interieur_auto_auge.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Funktion des Sehens und der Einordnung der Eindrücke  - aus den Aufzeichnungen des Arztes Fritz Kahn.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Artikel &quot;Emotionen – wie Psychologen sie heute sehen&quot; wurde 2025 in einfacher Sprache verfasst.  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was unser Gehirn mit all den Impulsen macht, die wir aus der Umwelt empfangen, wirklich an „Emotionen“ erzeugt, wissen wir nicht. Die Psychologie nimmt an, dass es sich dabei um einen „komplexen Vorgang handelt“. Er lässt sich also deswegen schwer beschreiben, weil er teils aus bekannten, teils aber auch aus unbekannten Komponenten besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was passiert, bevor wir  Emotionen haben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von mir mehrfach beschrieben „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/94-Wie-Du-mit-deinen-Gefuehlen-besser-umgehen-kannst.html&quot;&gt;Black-Box-System&lt;/a&gt;“ ist bestens geeignet, dies zu zeigen: Wir wissen, was in unser Gehirn „eingefüttert“ wird, und das können wir auch beschreiben. Wir wissen aber nicht genau, was unser Gehirn damit „anstellt“. Andererseits können wir aber erfahren, was dabei „herauskommt“. Typisch und allgemein bekannt ist das „Erröten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt diese Art von Emotionen „Verhaltenskomponenten“, zu denen alle körperlichen Reaktionen gezählt werden können, die auf eine Gefühlslage hinweisen. Beispielsweise Gestik und Mimik, Schwitzen und Erröten, weiche Knie oder erkennbarer Stolz,  ebenso wie Körperhaltungen, die zeigen, dass wir uns öffnen oder verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rückwärtsgang: Von Emotionen auf das &quot;Fühlen&quot; schließen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vereinfachten, volkstümlichen Psychologie versucht man, den Rückschluss zu finden: Wir erröten, also schämen wir uns. Wir erzittern, also fürchten wir uns. Wir fürchten uns vor zu viel Aufmerksamkeit, also machen wir uns klein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein psychologisches Lexikon weiß darüber allerdings, dass man von solchen „Verhaltenskomponenten“ nicht auf das tatsächliche Fühlen schließen sollte. Letztlich bedeutet dies, dass unser Verhalten zwar unsere Emotionen bildhaft zeigt, aber nicht immer unsere „inneren“ Gefühle ausdrückt. Wir haben ja unser ganzes Leben lang gelernt, unsere Emotionen an die Situation anzupassen, also nicht „mit der Tür ins Haus zu fallen“ oder auf keinen Fall  unsere Gefühle schonungslos zu offenbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lexikon sagt darüber aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Emotionen haben eine wichtige Bedeutung für Motivationsprozesse. Sie leiten zielgerichtetes Verhalten ein und begleiten es.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mit anderen Worten: Emotionen können auch zur Manipulation eingesetzt werden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Schwierigkeit: Wirkliche Gefühle erleben und darstellen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen stellen ich häufiger die Frage: „Wie werden Gefühle erlebt?“ Und sie versuchen, darauf Antworten im Gespräch mit Personen zu finden. Ähnliche Fragen stellen sich Schriftsteller, die Gefühle ausführlich beschreiben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil ist mit Sicherheit schwierig, weil im Grunde nur die einzelne Person wissen kann, was sie „wirklich fühlt“, und nur sie kann diese Gefühle wirklich beschreiben. Für Schriftsteller gilt deshalb bei Gefühlen: „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/82-UEber-Gefuehle-schreiben-fuer-Schueler-sowie-Eltern-und-Lehrende.html&quot;&gt;Show, don’t tell&lt;/a&gt;. Das bedeutete, die Gefühle bildhaft zu beschreiben, was wieder nur gelingt, wenn der Autor oder die Autorin auf das Verhalten und/oder die körperlichen Empfindungen zurückgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:72 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;214&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_lernen_320.serendipityThumb.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einfacher Text&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Dieser Text wurde in einfachem Deutsch geschrieben. Er entspricht den neuesten Betrachtungen zum Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: &lt;a href=&quot;https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/emotionen&quot;&gt;Dorsch&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Bildquelle: Aus den Aufzeichnungen des Arztes Fritz Kahn, Internet-Archiv&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 10 May 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>einfache sprache</category>
<category>emotionen</category>
<category>gefühle</category>
<category>heute</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Kommunikation - die Bedeutung von „Verstehen“ und „verstanden werden“</title>
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            <category>Kommunikation 2026</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;strong&gt;Die Grundlagen von „Verstehen“ und „verstanden werden“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Verstehen heißt zunächst, dass man mit etwas Gesagtem … passende Gedanken verbindet und die Bedeutung oder den Sinn davon erfasst. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.rhetos.de/html/lex/verstehen.htm&quot;&gt;Rhetos&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verstehen – etwas gedanklich erfassen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verstehen“ bedeutet im Wesentlichen, den Inhalt des Gesprächs in möglichst vielen Details zu erkennen und sie möglichst präzise zu erfassen. Die Nachrichtentechnik, die Kybernetik und die Rhetorik unterstützen diese Definition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verstehen - sich in etwas einfühlen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort kann aber auch bedeuten, die Emotionen der anderen Person möglichst „nachfühlen“ zu können. Dies wird auch mit dem Wort „einfühlen“ beschrieben, in der Bildungssprache wird es dann zur „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/114-Kommunikation-Wird-Empathie-als-Schlagwort-benutzt.html&quot;&gt;Empathie&lt;/a&gt;“. Die Psychologie benutzt das Wort in dieser Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gefühl vermitteln, etwas zu verstehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist durchaus möglich, der anderen Person das Gefühl zu geben, verstanden zu werden. Da ist eine Kommunikationstechnik, die alle Menschen benutzen können: Aktives Zuhören erzeugt Teilhabe, und Teilhabe gilt als „verstehen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verstanden werden - einfach und strukturiert reden  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der verstanden werden will, benutzt eine möglichst einfache Sprache, die er so gliedert, dass die Botschaft beim Partner auch „ankommt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff kann auch bedeuten, sich intensiv darum zu bemühen,  Emotionen so zu vermitteln, dass die andere Person sich möglichst vollständig „einfühlen“ kann. Dies ist ein sehr hoher Anspruch, der oftmals nicht erfüllt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die meisten Fälle ist es ausreichend, der anderen Person zu vermitteln, dass du dir Verständnis für deine Emotionen wünscht. 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Bedeutung für beide Partner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem reinen Informationsgespräch kann ich jederzeit überprüfen, ob der jeweils andere alles verstanden hat. In der gleichen Weise kann ich überprüfen, ob ich selbst alles verstanden habe. Dazu benutze ich Rückfragen oder Feedback. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespräche haben oft mehrere Aspekte – zum Beispiel einen Informations- und einen Beziehungsaspekt. In einer Beziehung spielen Emotionen eine größere Rolle als in einer Zweckgemeinschaft. Aus diesem Grund wird in einigen Gesprächen viel Wert daraufgelegt, Gefühle anzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem überwiegend emotionalen Gespräch erzeugt „verständnisvolles aktives Zuhören“ den Eindruck, zu verstehen. Die andere Person bekommt dadurch das Gefühl, verstanden worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bist vor allem, die Ziele im Augen zu behalten. Durch Kommunikation kann &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/115-Kommunikation-wenn-jemand-Trost,-Rat-oder-Loesungen-sucht.html&quot;&gt;Trost, Rat&lt;/a&gt;, Lebenshilfe, eine Problemlösung  und noch viel mehr vermittelt werden, wenn sich die Partner über ihre Ziele und Möglichkeiten einig sind.  
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    <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:39:00 +0000</pubDate>
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