<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>alles über echte gefuehle und kommunikation (Artikel mit Tag fühlen)</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/</link>
    <description>gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 2.5.0 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 15:05:43 GMT</pubDate>

    <image>
    <url>https://realfeelingspro.de/templates/2k11/img/s9y_banner_small.png</url>
    <title>RSS: alles über echte gefuehle und kommunikation - gefuehle und kommunikation in einfacher sprache erklaert</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/</link>
    <width>100</width>
    <height>21</height>
</image>

<item>
    <title>Fühlen wir Menschen seit Jahrtausenden gleich? </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/131-Fuehlen-wir-Menschen-seit-Jahrtausenden-gleich.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
            <category>Gefühle - Geschichtliches und Forschende</category>
    
    <comments>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/131-Fuehlen-wir-Menschen-seit-Jahrtausenden-gleich.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://realfeelingspro.de/wfwcomment.php?cid=131</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://realfeelingspro.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=131</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:105 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;699&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/wenn_wir_sie_fragen_koennten.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/wenn_wir_sie_fragen_koennten.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/wenn_wir_sie_fragen_koennten.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Was würde sie uns wohl zum Thema sagen?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Gefühle sind nur mit Mühe beschreibbar. Aus dieser Sicht fällt es uns auch schwer, sie zu begreifen. Sie sind nicht so einfach „erfassbar“, und alles, was wir nicht wirklich mit unseren Sinnen erfassen können, ist irgendwo im Nirgendwo unseres urtümlichen Denkens angesiedelt. In meiner Sprache ist es der „analoge“ Teil der Gefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Psychologie und ihre Interpretation der Gefühle &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologie interpretiert Gefühle – sie kann sie ebenso wenig zuverlässig beschreiben wie wir selbst. Immerhin soll es ja möglich sein, den Teil der Gefühle zu beschreiben, der „von außen erkennbar“ sind. Dann heißen sie Emotionen. Sie „bewegen“ uns, nehmen Einfluss auf uns und sind für andere erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue Gedanken - könnten Gefühlsregungen kulturabhängig sein?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings interessieren sich Historiker für Emotionen. Das liegt vor allem daran, dass die Annahmen, menschliche Gefühle seinen über Jahrhunderte gleich geblieben, nicht mehr haltbar ist. Vielmehr hat sich inzwischen die Sichtweise der Gefühle innerhalb eines einzigen Menschenalters erkennbar gewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vereinfacht gefragt - und eine vorläufige Antwort &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundfrage, stark vereinfacht, wäre:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Können wir davon ausgehen, dass ein Mensch nach der neolithischen Revolution die gleichen Gefühle beibehielt wie zuvor? Oder: Fühlte ein Mensch im Mittelalter sich genauso wie einer, der heute (2026) lebt? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wahrscheinlich ist die Antwort „Nein“, weil die äußeren Bedingungen anders waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Historikerin Ute Frevert schreibt dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Die Versuchung der Geschichte besteht darin) … Gefühle, Emotionen, Passionen in ihren jeweiligen und historisch wechselnden Erfahrungskontexten aufzuspüren. Der sprachliche und nicht sprachliche Ausdruck von Emotionen (denken wir an Musik, Bilder, Gesten und Tanz) zeigt eine ungeheure Vielfalt, sowohl sozial als auch zeitlich und räumlich. Unterschiedliche Kulturen legen unterschiedliche Regeln des emotionalen Ausdrucks fest. Der Ausdruck aber, davon geht die kulturwissenschaftliche Emotionsforschung aus, prägt die Emotion selber – die ohne Ausdruck möglicherweise gar nicht existiert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist mit der Evolution?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir mal an, dass wir von der Evolution bestens damit ausgestattet wurden, uns anzupassen und vor allem, dabei etwas „dazuzulernen“. Dann ist das, was wir fühlen, eher ein Ergebnis der Kultur als der Natur, kann aber dennoch als „natürlich“ bezeichnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch ein Zitat von Jutta Stalvor aus ihrer 2010 vorgelegten Doktorarbeit (2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Kulturelle Prägung ist … nicht des Menschen „zweite Natur“, sondern Teil seiner „ersten Natur“ – es ist seine Natur, über andere Menschen, über Lernen und über gesellschaftliche Einbindung ein Mensch zu werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich selbst habe diesen Anhang 2016 für mein (inzwischen erweitertes) Gefühlsblog geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Pressemitteilung der &lt;a href=&quot;https://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/archiv/2009/ts_20090418/ts_20090418_31/index.html&quot;&gt;FU Berlin&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://d-nb.info/1025202031/34&quot;&gt;Doktorarbeit (Stalvor)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2026 bei sehpferd.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/131-guid.html</guid>
    <category>erlernt</category>
<category>evolution. änderung</category>
<category>fühlen</category>
<category>geschichte</category>
<category>psychologie</category>
<category>sichtweise</category>

</item>
<item>
    <title>Gefühle – Einleitung zu „Fühlen ist ein wundersames Gefühl“</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/2-Gefuehle-Einleitung-zu-Fuehlen-ist-ein-wundersames-Gefuehl.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
    <comments>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/2-Gefuehle-Einleitung-zu-Fuehlen-ist-ein-wundersames-Gefuehl.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://realfeelingspro.de/wfwcomment.php?cid=2</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://realfeelingspro.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=2</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Schon mein Titel &lt;em&gt;„Fühlen ist ein wundersames Gefühl“&lt;/em&gt; mag viele meiner zukünftigen Leser zweifeln lassen. Wieso kann „Fühlen“ ein „Gefühl“ sein? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Doch wer Schulaufsätze, Novellen und andere Schriften durchsucht, wird schnell erfahren, wie viele Menschen „Gefühle fühlen“. Ich fand das „bejahende Fühlen deiner Gefühle“ ebenso wie man „Fühlen erlernen“ kann oder wie du „Kontakt zu deinen Gefühlen“ herstellen kannst. Das sind alles Ideen, die davon ausgehen, dass Gefühle ein „psychisches Phänomen“ sind. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wer Schreiben lehrt, sei es ein Deutschlehrer oder jemand, der Autoren heranbildet, wird immer darauf hinweisen, dass man weder die Angst noch die Lust fühlt, weil sie bereits Gefühle sind. In normalen Schulen wie auch in Schreibschulen gibt es Auflistungen, wie man Gefühle am besten beschreibt – nämlich anhand der Auswirkungen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie kommt es nun, dass wir immer wieder lesen, dass wir Gefühle „fühlen“ sollen? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Antwort ist erstaunlich einfach: Alles, was wir nicht beschreiben können, wollen, sollen oder gar dürfen, versuchen wir mit einem einzigen Wort zu erklären. Falls uns jemand um eine etwas genauere Beschreibung bittet, werden wir mit anderen Worten abgespeist, und so geht es gerade so weiter. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das muss nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was, zum Donnerwetter, sind eigentlich Gefühle?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erstaunlicherweise steht nicht einmal fest, was alles unter den Begriff „Gefühle“ fällt. Einmal sind es die Grundlagen des Lebens, die uns die Evolution mitgegeben hat, um zu überleben. Dann sind es Reize, die von außen auf uns einwirken und mit den Sinnen aufgenommen werden. Besonders intensiv wirken biochemische Prozesse, die das Gehirn einleitet, um elementare Triebe zu steuern. Hinzu kommen Stimmungen, die wir ebenfalls als Gefühle bezeichnen. Eine exakte Definition des Wortes „Gefühl“ existiert nicht. Und weil das so ist, müssen wir an die „Graswurzeln“ zurück - in diesem Fall zu den Grundlagen unserer Existenz. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was also sind Gefühle wirklich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Grunde ist es ganz einfach: Gefühle sind in ihren Grundlagen alle Impulse, die nötig sind, um unser Leben zu erhalten oder zu gestalten. Man könnte sie auch als „Anreize“ oder „Auslöser“ bezeichnen, denn Gefühle allein bewirken gar nichts. Ich zitiere dazu eine Quelle aus der Schule: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Reizbarkeit ist ein Merkmal des Lebens. Ohne Aufnahme von Informationen ist keine sinnvolle Interaktion eines Lebewesens mit seiner Umwelt denkbar.&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aus Gefühlen werden manchmal Emotionen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Auswirkungen einiger Gefühle nennen wir Emotionen, auf Deutsch oft „Gemütsbewegungen“ genannt. Es sind sozusagen „Gefühle in Bewegung“. Denn die Evolution hat uns nicht ohne Absicht mit Gefühlen ausgestattet - sie sollen etwas bewirken. Gefühle, die keine Auswirkungen haben, werden von uns gar nicht beachtet, weil sie vorab abgefiltert werden. Auch „das Gefühl in Bewegung“, also die Emotion, muss nicht sofort etwas Bestimmtes auslösen. Psychisch halbwegs gesunde Menschen können ziemlich sicher sein, dass ihr Gehirn nur dass „durchlässt“, was wirklich dringlich und lebensentscheidend ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Wissenschaftliche Definition von Emotionen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um das Zusammenspiel von Gefühlen, Emotionen sowie Gedanken und ihren Auswirkungen zu verstehen, halte ich diese Erklärung für hilfreich:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Emotionen sind psychologische Zustände, welche durch neurophysiologische Veränderungen hervorgerufen werden, die auf verschiedene Weise mit Gedanken, Gefühlen, Verhaltensreaktionen und einem gewissen Grad an Freude oder Unmut verbunden sind.  &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Der Satz ist im Grunde revolutionär. Er sagt uns, dass es gar nicht darauf ankommt, welche „Gefühle“ auf uns einwirken, sondern nur, was sie in uns bewirken. Die heutige Forschung beweist uns mit einiger Sicherheit, wo die Grundlagen der Gefühle zu suchen sind: In biochemischen Prozessen, die wir nicht oder nur unter Mühen beeinflussen können. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit diesem Wissen können wir nüchterner an die Gefühle und ihre Auswirkungen herangehen als mit jeder philosophischen oder psychologischen Theorie.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie aber nähern wir uns den Gefühlen wirklich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir versuchen, Gefühle in Alltagssprache zu fassen. Wir beginnen damit, Gefühle zu beschreiben, statt sie zu benennen. Dann kümmern wir uns darum, welche Emotionen daraus entstehen. Und schließlich werden wir uns damit beschäftigen, was daraus folgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Praxis ist allerdings ungleich schwerer. Die verschwommenen, analogen „Gefühlsregungen“ lassen sich nur schwer in Worte umsetzen, und die Neigung, statt dessen Schlagworte zu verwenden, ist verführerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb versuche ich, hier zu beschreiben, warum uns Gefühle in Erklärungs- und Formulierungsnot bringen – und damit begründe ich auch die Notwendigkeit, diese Schrift zu verbreiten. Mein Ansatz ist die Evolution, gefolgt von der Selbstregulation und den Grundlagen der menschlichen Kommunikation. Mein Ziel ist, die menschliche Natur aus einer unabhängigen Sicht zu erklären – und zwar so, dass mich möglichst viele Menschen verstehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beginnen will ich allerdings mit einem kurzen Abriss der Ideen, die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/5-Seit-wann-reden-wir-von-Gefuehlen-und-wie-nannte-man-sie-vorher.html&quot;&gt;vor dem 21. Jahrhundert&lt;/a&gt; vertreten wurden. Keine Angst, es wird nicht zu theoretisch. Wenn du diesen Abschnitt übergehen willst, kannst du ohne weiteres auch damit beginnen, etwas über die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/8-Ein-Modell-der-Gefuehle-technisch-und-stark-vereinfacht.html&quot;&gt;Methoden&lt;/a&gt; zu lesen, die ich hier verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil dieser Artikelsammlung wurde in einer stark vereinfachten Sprache für Schüler ab 10 Jahre verfasst. Wenn es sie gibt, wird in beiden Beiträgen darauf hingewiesen. Jeder Artikel kann einzeln gelesen und verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;207&quot;    src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_zwei_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Diese Einleitung  meines Themas „Fühlen ist ein wundersames Gefühl“ steht hier anstelle eines Vorworts. Der Artikel wendet sich., wie die meist der hier veröffentlichten Beiträge, an Lehrende und Lernende. Sie wurde bewusst in vereinfachter Sprache geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: &lt;a href=&quot; https://www.gymn-rhgn.org/BK_SekII_Biologie_Neurophysiologie.pdf&quot;&gt;Neuropsychologie&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:35:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/2-guid.html</guid>
    <category>autoren</category>
<category>einfache sprache</category>
<category>feelings</category>
<category>fühlen</category>
<category>lehrende</category>
<category>lehrer</category>
<category>lernende</category>
<category>modern erklärt</category>
<category>schüler</category>

</item>
<item>
    <title>Seit wann reden wir von Gefühlen - und wie nannte man sie vorher?</title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/5-Seit-wann-reden-wir-von-Gefuehlen-und-wie-nannte-man-sie-vorher.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - Buch</category>
    
    <comments>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/5-Seit-wann-reden-wir-von-Gefuehlen-und-wie-nannte-man-sie-vorher.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://realfeelingspro.de/wfwcomment.php?cid=5</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://realfeelingspro.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=5</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;675&quot;   srcset=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_in_alter_zeit.400W.serendipityThumb.jpg 600w,https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_in_alter_zeit.jpg 620w&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/gefuehle_in_alter_zeit.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Als das Wort Gefühle noch selten gebraucht wurde ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn du wissen willst,  wie lange es schon das Wort Gefühle im heutigen Sinne gibt, lies diesen Artikel. Er ist ziemlich lang, und  deswegen sagen wir dir schon jetzt: du brauchst ein bisschen Geduld.  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gemüt und der Affekt  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühl als „menschliche Regung“ wurde erst spät in den deutschen Sprachgebrauch aufgenommen. Zuvor benutzte man den Begriff „das Gemüt“ für die Zusammenfassung von Zuständen, die uns bewegen. Im heutigen Sprachgebrauch heißen sie „Emotionen“. Damals allerdings nannte man sie auch „Affekte“, weil sie nicht restlos willentlich gesteuert werden konnten. Um zu beschreiben, was das Gemüt umfasste, schauen wir unter „Gemütsbewegungen“ in Meyers Lexikon von 1895:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gemütsbewegungen nennt man diejenigen geistigen Erregungszustände, welche den Körper deutlich in Mitleidenschaft ziehen, wie Freude, Schmerz, Schrecken, Scham etc.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Schon damals war man sich nicht sicher, ob man „Gefühle“ separat ansehen sollte oder unter die „Affekte“ einreihen müsste. Man kam zu dem Schluss, dass man diejenigen Emotionen „Affekte“ bezeichnen müsste, die sich als &lt;em&gt;„rasch vorübergehende Abweichungen vom natürlichen Gleichgewicht des Seelenlebens“&lt;/em&gt; entpuppen. Die anderen, „edlen“ Gefühle galten als „Bestandteile des menschlichen Charakters“. Dazu würden unter anderem die Liebe zu Ehefrau und Kindern sowie das Ehrgefühl gehören. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Einteilung in „flüchtige Leidenschaften“ und „tugendhafte Gefühle“ ist zwar völlig unwissenschaftlich, wirkt aber bis zum heutigen Tag nach. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer spricht über Empfindungen und Leidenschaften?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Sprechen über Gefühle“ ist ohnehin eine Idee, die uns erst im 19. Jahrhundert begegnet, und hier hauptsächlich unter Schriftstellern. Sie waren gefordert,&lt;em&gt; gefühlsstarke Texte&lt;/em&gt; zu produzieren, als sich die deutsche Romantik verbreitete und zahllose Anhänger fand. Dabei spielten die „&lt;em&gt;Gefühle aus dem Inneren&lt;/em&gt;“ erstmals eine tragende Rolle, während man zuvor glaubte, Gefühle würden „von außen“ an die Menschen herangetragen. Erst im 20. Jahrhundert diskutierte man, ob es sinnvoll sei, sich über Gefühle in Gesprächen auszutauschen. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aus der Seele, aus der Lust, aus der Brust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Quellen verweisen darauf, dass der Ausdruck „Gefühl“ in erster Linie mit „Sinnlichkeit“ in Verbindung gebracht wurde. Auch in der Dichtung muss man das Wort „Gefühl“ noch mit der Lupe suchen. Als globaler Begriff für „die“ Gefühle kommen nur ausgesprochen wenige Quellen infrage, die zudem als „mundartlich“ bezeichnet werden. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Denn alle Gefühle, große und kleine,&lt;br /&gt;
Kommen aus der Seele alleine. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 (Im Original: Mittelniederländisch, 1864, in „der leken spieghel“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Allgemeinen stand das „Gefühl“ aber auch stellvertretend für „die Lust“, beispielsweise:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; „Sanfte Gefühle, von dir einst durchdrungen … die Schäferin war ihr Gesang“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 (Friedrich Karl Kasimir von Creutz, ca. 1750.) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oder, in ähnlicher Weise:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ihr, o Schönen dieser Zeit, ihr galanten Schäferinnen, &lt;br /&gt;
Anders hab&#039; ich nichts vor euch, nehmt den besten meiner Sinnen, &lt;br /&gt;
Nehmt das zärtliche Gefühle und die treue Redlichkeit.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 Johann Christian Günther, Dichter, 1732.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der schnelle Wandel des Begriffs in Lexika &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn überhaupt von Gefühlen als „Regungen aus dem Inneren“ gesprochen und geschrieben wird, dann unter dem Stichwort „Gefühl – psychologisch“. Die neue Wissenschaft tauchte beispielsweise in „Mayers Konversationslexikon“ (1885-1892) auf. Dort wird auch bereits ein Kernsatz erwähnt, der bis heute Gültigkeit hat:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In der Natur der Gefühle ist es begründet, dass sie der äußern Darstellung und Mitteilung durch (sichtbare oder hörbare) Zeichen große Schwierigkeiten bieten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist dabei, dass schon 1895 die Trennung von „Gefühlen“ und „Gefühlen psychologisch“ aufgehoben wird, denn nun leitet Meyers den Abschnitt so ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gefühl bezeichnet im abstrakten Sinne die Eigentümlichkeit oder Fähigkeit der Seele, durch Empfindungen, Wahrnehmungen und Vorstellungen angenehm oder unangenehm berührt zu werden. Im konkreten Sinne die dadurch entstehenden mannigfaltigen Gefühle der Lust oder Unlust.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Nicht im Internet zu finden, Besitz des Autors).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die neue Version war offensichtlich eine Folge der Forschungen des Leipziger Professors Wilhelm Wundt (1832 – 1920). Er begründete ein an die Naturwissenschaften angelehnte Beweisführung für das, was uns als „Gefühle“ bekannt wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seither werden Gefühle sehr unterschiedlich beurteilt. In der Literatur wie auch im Volksmund benutzt man eher das Wort „Gefühl“, während man ansonsten eher von „Emotion“ spricht. Der Begriff „Gemüt“ geht hingegen immer mehr zurück und die natürlichen Gefühle werden nicht mehr als bloße „Affekte“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit der historische Rückblick auf das Wort. Ich empfehle, noch die Ergänzung zu lesen. Dort führe ich verschiedene Gruppen auf, die sich mit &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/10-Der-Siegeszug-des-Begriffs-Gefuehle-und-einige-Irrtuemer.html&quot;&gt;Gefühlen beschäftigen&lt;/a&gt; und schreibe kurz über die Sichtweisen, die dabei vertreten werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du wissen willst, warum die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/12-Die-Psychologie-als-Hueter-der-Gefuehle.html&quot;&gt;Psychologie&lt;/a&gt; eine so wichtige Rolle bei den Betrachtung der Gefühle spielt, dann lies hier weiter. Du kannst die Einleitung auch Überschlagen, wenn du wissen willst, wie die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/13-Die-Psychologie,-die-Gefuehle-und-wir.html&quot; title=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/13-Die-Psychologie,-die-Gefuehle-und-wir.html&quot;&gt;Psychologie Gefühle einordnet&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du danach suchst, was  der Unterschied zwischen &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/14-Gefuehle-und-Emotionen.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Gefühlen &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Emotionen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist, kann es hilfreich sein, den verlinkten Beitrag zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vereinfachte Version für Grundschüler ist ebenfalls vorhanden. Sie trägt den Titel: &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/7-Das-Wort-Gefuehle-seit-wann-gibt-es-das.html&quot;&gt;Das Wort Gefühle - seit wann gibt es das?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Soweit Meyers zitiert wird: &quot;&lt;a href=&quot;https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=106454  &quot;&gt;retrolib&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Weitere Wörterbuch-Zitate nach einer neueren Ausgabe von Meyers.&lt;br /&gt;
Wörterbuchnetz-Zitate,&lt;a href=&quot;https://woerterbuchnetz.de/DWB/gefühl&quot;&gt; Grimm&lt;/a&gt;, hier nachzulesen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Weiterhin herangezogen: &lt;a href=&quot;https://dorsch.hogrefe.com/gebiet/biologische-psychologie-und-neuropsychologie&quot;&gt;Dorsch&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/neuropsychologie/8714&quot;&gt;Spektrum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Bild von Leon Lebègue, historisch, Detail, Buchillustration.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text aus Kapitel 1 der Online-Reihe &quot;Fühlen ist ein seltsames Gefühl&quot;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:53:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/5-guid.html</guid>
    <category>begriff</category>
<category>fühlen</category>
<category>historisch</category>
<category>lehrende</category>
<category>lernende</category>

</item>
<item>
    <title>Wie du die Gefühle anderer spüren kannst </title>
    <link>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/66-Wie-du-die-Gefuehle-anderer-spueren-kannst.html</link>
            <category>Fühlen ist ein wundersames Gefühl - für Grundschüler</category>
    
    <comments>https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/66-Wie-du-die-Gefuehle-anderer-spueren-kannst.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://realfeelingspro.de/wfwcomment.php?cid=66</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://realfeelingspro.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=66</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (sehpferd_team)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Wie du die Gefühle anderer spüren kannst und wie andere deine Gefühle raten können&quot;&lt;/em&gt; ist ein Beitrag in einfacher Sprache. Unser Autor versucht dabei, schon Grundschülern zu zeigen, was „nonverbale Kommunikation“ bedeutet und was das alles mit Gefühlen zu tun hat. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über Gefühle reden ist nicht einfach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Gefühle zu reden ist nicht leicht. Egal, in welchem Lebensalter. Ob du Grundschüler bist, auf ein Gymnasium gegangen bist oder längste erwachsen bist – immer wieder fällt dir auf: Über Gefühle zu reden ist kompliziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du kannst Gefühle trotzdem mit anderen teilen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass es eine andere Möglichkeit gibt, Gefühle miteinander zu teilen. Diese Methode ist uralt, und sie gab es schon, bevor es Menschen auf unserer Erde gab. Und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühle drücken wir immer noch, wie die Menschen vor vielen Tausend Jahren, mit etwas aus, das wir „Körpersprache“ nennen. &lt;em&gt;Wir zeigen also mit unserem Körper, wie wir uns fühlen. &lt;/em&gt;Die Natur hat sich das so gedacht, dass die Leute, mit denen wir zusammen sind, das merken. Sie können also unsere Gefühle lesen, wenn wir sie mit dem Körper ausdrücken. In der Wissenschaft heißt so etwas „Gestik“, wenn Gefühle heftig mit dem ganzen Körper ausgedrückt werden und „Mimik“, wenn es hauptsächlich über die Gesichtsmuskeln funktioniert. Die Forscher sagen meistens „nonverbale Kommunikation“ dazu, weil keine Worte gebraucht werden. Wahrscheinlich hast du bei dir und anderen schon gemerkt, dass manche Leute besser „Gefühle lesen“ können und andere weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefühle kannst du auch teilen, wenn du nicht sagst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal denkst du sicher: &lt;em&gt;„Na ja, also ich merk das gar nicht so richtig – funktioniert das wirklich?“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja. Wenn du in einen Raum hineinkommst und dort andere Schüler, Studenten oder Lehrer(innen) triffst, dann erwartest du, dass dich jemand bemerkt. Tut das niemand, dann versuchst du, dich bemerkbar zu machen. Ob mit Worten oder ohne: &lt;em&gt;Du versuchst zu „kommunizieren“&lt;/em&gt;, also auch dich aufmerksam zu machen. („Kommunizieren“ heißt nicht nur reden, sondern auch, auf sich aufmerksam zu machen). Daraus hat ein berühmter Wissenschaftler den Satz gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist unmöglich, nicht zu kommunizieren.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn du diesen Satz nicht gleich verstehst – du wirst immer wieder merken, wie eigenartig es ist, wenn du irgendwo hinkommst und alle schweigen. Aber du denkst und fühlst doch etwas, was mit den anderen zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uff! Das war ein bisschen viel, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psst ... jetzt kommt noch ein Geheimnis &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Jedenfalls ist es wichtig. Es gibt nämlich ein Geheimnis, und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wenn du dir selber nicht klar bist, was du jetzt gerade fühlst, können andere doch merken, was in dir vorgeht.  Du verrätst deine Gefühle also auch, wenn du nichts sagst. Das ist auch der Grund, warum andere merken, dass du sie magst oder nicht magst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;310&quot; height=&quot;202&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://realfeelingspro.de/uploads/lehren_und_lernen_stufe_eins_310.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Dieser Artikel wurde in stark vereinfachtem Deutsch für Lernende ab 10 Jahren geschrieben. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 13:31:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/66-guid.html</guid>
    <category>fühlen</category>
<category>gefühle anderer</category>
<category>gefühle zeigen</category>
<category>noverbal</category>

</item>

</channel>
</rss>
