Kommunikation - die Bedeutung der Fragen für den Gesprächsverlauf
Die weitaus meisten Gespräche beginnen mit einer offenen Frage. Wenn uns die Antworten darauf interessant oder wir Gefallen an ihnen finden, so entsteht ein Zwiegespräch. Währen der Antworten hören wir genau zu, um sie zu verstehen. Das Zuhören kann auch zum Lenken des Dialogs benutzt werden. Das weitere Gespräch folgt den gleichen Regeln. Wer zuerst fragt, ist meist der Gesprächsführer. Die Rolle kann aber auch während des Gesprächs gewechselt werden.
Fragen als Königsdisziplin der Kommunikation - auch für Königinnen
Beschäftigen wir uns zunächst mit den Fragen – es ist sozusagen die „Königsdisziplin“ (oder „Königinnendisziplin“) der Kommunikation.
Die Fragen – vier Fragetypen als Grundlage
Vier Fragetypen beherrschen die Kommunikation:
- Offene Fragen (Beginnen mit einem Fragewort).
- geschlossene Fragen. (Erzeugen meist kurze Antworten)
- Alternativfragen (Entscheidungsfragen)
- Unterstellungsfragen (rhetorische Fragen).
Nur die ersten drei Fragetypen kommen für die offene, freie Gesprächsführung in Betracht – rhetorische Fragen hemmen oder vernichten die Entstehung eines Dialogs.
Offene Fragen - entschlüsselt
Wir stellen offene Fragen, damit unser Gesprächspartner oder unsere Gesprächspartnerin möglichst viel Spielraum für eine Antwort bleibt. In den meisten Fällen erfahren wir mehr, als wir gefragt haben. Dadurch ergibt sich für uns nicht nur die Möglichkeit, viel zu erfahren, sondern auch, bei mehreren Aspekten der folgenden Antwort „einzuhaken“.
Offene Fragen beginnen zumeist mit einem Fragewort, das mit „W“ beginnt:
Was?
Wie? (oft, lange)
Wer?
Welche? (welcher, welches)
Wo?
Wann?
Hinweis: Es gibt mehrere Abwandlungen der Fragewörter, beispielsweise „womit“ oder „wodurch“.
Sonderfall „Warum“ 🔥
Selbstverständlich ist die Frage nach dem „Warum“ absolut in Ordnung, wenn man nach der Ursache von etwas fragt. Dabei unterstellst du jedoch, dass der Befragte die Ursache kennt oder daran interessiert ist, sie zu erfahren. Im Bereich der Emotionen oder der Intimität empfehle ich, diese Fragen mit Augenmaß zu stellen. Mehr darüber hier unter dem Stichwort: „WARUM?“
Die Fragewörter im Einzelnen
WAS?
Die Frage nach dem „WAS“ ist die beste Möglichkeit, eine offene, weit gefächerte Antwort zu bekommen. Am Beispiel:
„Was machst du in deiner Freizeit?“ Dieser Satz bietet dem/der Befragten eine Fülle von Möglichkeiten, seine Interessen oder Liebhabereien darzustellen.
WIE?
Nach der Frage „WAS“ folgt oft die Frage „Wie“. Damit wollen die Fragenden eine Vorstellung davon gewinnen, wie sich deine Interessen, Emotionen und viele andere Dinge, Menschen oder Umstände auf dein Leben auswirken. Ein Beispiel wäre „Wie äußert sich das?“ Ein anderes „wie geht es dir dabei?“ Diese Frage geht in die Tiefe. Das ist auch der Grund, warum Dialog das „WIE“ oft auf „WAS“ folgt.
🔥 Falle: das „WIE“ als Eröffnung
„Wie stellst du dir deinen zukünftigen Partner vor?“ Diesen Satz hört man oft bei sogenannten „Dates“. Er führt selten zu wirklich befriedigenden Antworten, weil der in Aussicht genommene Partner anwesend ist. Derjenige, an den die Frage gerichtet ist, hat im Grunde nur die Wahl, eine sehr allgemeine Antwort zu geben oder seine Aussage an den Eindruck anzupassen, den er/sie vom Gegenüber hat. Beide Fälle führen zu einer „angepassten“ Kommunikation – sie führen also nicht zum besseren Verständnis. In solchen Fällen besser mit „WAS“ beginnen: „Was möchtest du mit einem neuen Partner gerne unternehmen?
WELCHE, WELCHES, WELCHEN
Diese Fragen richten sich häufig auf Ziel und Zweck. Solange es sich um die Vergangenheit oder Gegenwart handelt, dienen sie dazu, präziser zu nachzufragen. Für die Zukunft sind solche Fragen entscheidend, wenn eine der Personen ein konkretes Ziel hat und es mit der anderen Person erreichen möchte.
WO, WANN
Fragen mit „WO“ oder „WANN“ werden gestellt, wenn diese beiden Fragen zum Verständnis einer Begebenheit in der Vergangenheit oder der Gegenwart nötig sind – oder wenn von der Zukunft die Rede sein soll.
WARUM?
Nach dem „Warum“ zu fragen ist sinnvoll, wenn du etwas über einen Hintergrund (eine Ursache) erfahren möchtest. Allerdings muss die andere Person dann auch ein Bedürfnis verspüren, darauf wahrheitsgemäß zu antworten.
Fragen nach dem „Warum“ greifen oft tief in das Geflecht der mehrdeutigen Gefühle ein und werden deshalb ausweichend beantwortet. Weil Fragen nach dem „Warum“ zudem oft Kritik beinhalten, fragst du besser mit „WIE“, also nicht „Warum hast du nie Erfolg bei …“ sondern „Wie war es, als du zuletzt versucht hast… ?“ Sinnvoll kann auch sein, die Frage statt mit „WARUM“, mit „WELCHE“ zu beginnen. Also etwa: Welche Gründe hattest du, als …“. Diese Frage deutete darauf hin, dass du wirklich Interesse an der Person hast.
In jedem Fall ist empfehlenswert, die Frage „wie ist es eigentlich“ immer vor der Frage „warum ist es so?“ zu stellen.
Beispiele zu "WARUM"
Versuch mit „WARUM“ und Abweisungen
„Warum warst du noch nie verheiratet?“
„Es ergab sich nie für mich.“
(Damit wurde die Frage abgewiesen).
„Warum hast du so lange bei deinen Eltern gewohnt?“
„Damals habe ich über so etwas nicht nachgedacht.“
(Eine höfliche Form von „es geht dich nichts an“)
Ersatz des Frageworts „WARUM“ durch „WIE“ (kam es dazu… )
Gescheiterter Dialog mit „WARUM?“
„Warum schreibst du Bücher?“
„Weil ich denke, dass ich es tun muss.“
„Das ist Unsinn – niemand muss Bücher schreiben.“
(Hier endet der Dialog mit „WARUM“ .)
Sinnvoller Dialog mit "WIE"
Wie kam es dazu, dass du Bücher schreibst?
Ich las einmal ein Buch, dessen Inhalt ich für Unsinn hielt – da machte ich mich daran, selbst eins zu schreiben.
„Womit beschäftigte sich das Buch, das den Ausschlag gab?“
(Hier geht der Dialog vermutlich weiter… .)
Bei Fragen, die mit „Warum“ beginnen, ist also Vorsicht geboten. Sie eignet sich im Grunde nur für rationale Themen.
Das kannst du dir merken und mitnehmen:
Fragen nach dem „Warum“ greifen oft tief in das Geflecht der mehrdeutigen Gefühle ein und werden deshalb ausweichend beantwortet. Weil Fragen nach dem „Warum“ oft eine Kritik beinhalten, fragen wir besser mit „WIE“. Also nicht „Warum Tatest du nie Erfolg bei …“ sondern „Wie war es, als du zuletzt versucht hast …?“
Geschlossene Fragen
Geschlossene Fragen können mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden. Im Grunde sind sie dafür gedacht, etwas einzugrenzen oder eindeutig zu entscheiden. Du hast die Entscheidung, ob du eine geschlossene Fragen wirklich nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten willst oder eine kreative Antwort bevorzugst.
Beispiele:
Geschlossen: Haben Sie Äpfel?
Offen: Welche Obstsorten haben Sie?
Geschlossen: Stimmen Sie mehr zu?
Offen. Wie entscheiden Sie sich?“
Geschlossen: Gehen wir noch zu dir?
Offen: Wo wollen wir den Rest des Abends verbringen?
Alternativ-Fragen oder Entscheidungsfragen
Sogenannte Alternativ- oder Entscheidungsfragen lassen der antwortenden Person nur eine (scheinbare) Alternative. Sie werden gestellt, um deutlich zu machen, dass es keinen anderen Weg mehr gibt, als sich jetzt und hier für eine der beiden Möglichkeiten zu entscheiden. Das ist meist ein 🔥 Trick, um weitere Möglichkeiten auszuschließen.
Willst du Äpfel oder Birnen?
Kommen Sie heute oder morgen?
Wollen Sie herabgestuft oder entlassen werden?
Willst du eine schöne, untreue Frau oder eine, die hässlich, aber treu ist?
🔥 Die unterstellende Frage
Unterstellende Fragen sind Meinung oder Behauptungen in Frageform – und deshalb im Grunde überhaupt keine Fragen. In ihnen kommen oft Teilsätze vor, wie die etwas so aufgebaut sind „Meinen sie nicht auch, dass …“ „Wollen Sie nicht auch, dass es mehr glückliche Familien geben sollte?“
Wie weiter?
Der Gesprächsverlauf besteht aus Fragen, Antworten, Zuhören und noch einigen ergänzenden Komponenten.
Wir machen weiter mit Antworten. (in Vorbereitung)
Fragen als Königsdisziplin der Kommunikation - auch für Königinnen
Beschäftigen wir uns zunächst mit den Fragen – es ist sozusagen die „Königsdisziplin“ (oder „Königinnendisziplin“) der Kommunikation.
Die Fragen – vier Fragetypen als Grundlage
Vier Fragetypen beherrschen die Kommunikation:
- Offene Fragen (Beginnen mit einem Fragewort).
- geschlossene Fragen. (Erzeugen meist kurze Antworten)
- Alternativfragen (Entscheidungsfragen)
- Unterstellungsfragen (rhetorische Fragen).
Nur die ersten drei Fragetypen kommen für die offene, freie Gesprächsführung in Betracht – rhetorische Fragen hemmen oder vernichten die Entstehung eines Dialogs.
Offene Fragen - die mit "W"
Offene Fragen - entschlüsselt
Wir stellen offene Fragen, damit unser Gesprächspartner oder unsere Gesprächspartnerin möglichst viel Spielraum für eine Antwort bleibt. In den meisten Fällen erfahren wir mehr, als wir gefragt haben. Dadurch ergibt sich für uns nicht nur die Möglichkeit, viel zu erfahren, sondern auch, bei mehreren Aspekten der folgenden Antwort „einzuhaken“.
Offene Fragen beginnen zumeist mit einem Fragewort, das mit „W“ beginnt:
Was?
Wie? (oft, lange)
Wer?
Welche? (welcher, welches)
Wo?
Wann?
Hinweis: Es gibt mehrere Abwandlungen der Fragewörter, beispielsweise „womit“ oder „wodurch“.
Sonderfall „Warum“ 🔥
Selbstverständlich ist die Frage nach dem „Warum“ absolut in Ordnung, wenn man nach der Ursache von etwas fragt. Dabei unterstellst du jedoch, dass der Befragte die Ursache kennt oder daran interessiert ist, sie zu erfahren. Im Bereich der Emotionen oder der Intimität empfehle ich, diese Fragen mit Augenmaß zu stellen. Mehr darüber hier unter dem Stichwort: „WARUM?“
Die Fragewörter im Einzelnen
WAS?
Die Frage nach dem „WAS“ ist die beste Möglichkeit, eine offene, weit gefächerte Antwort zu bekommen. Am Beispiel:
„Was machst du in deiner Freizeit?“ Dieser Satz bietet dem/der Befragten eine Fülle von Möglichkeiten, seine Interessen oder Liebhabereien darzustellen.
WIE?
Nach der Frage „WAS“ folgt oft die Frage „Wie“. Damit wollen die Fragenden eine Vorstellung davon gewinnen, wie sich deine Interessen, Emotionen und viele andere Dinge, Menschen oder Umstände auf dein Leben auswirken. Ein Beispiel wäre „Wie äußert sich das?“ Ein anderes „wie geht es dir dabei?“ Diese Frage geht in die Tiefe. Das ist auch der Grund, warum Dialog das „WIE“ oft auf „WAS“ folgt.
🔥 Falle: das „WIE“ als Eröffnung
„Wie stellst du dir deinen zukünftigen Partner vor?“ Diesen Satz hört man oft bei sogenannten „Dates“. Er führt selten zu wirklich befriedigenden Antworten, weil der in Aussicht genommene Partner anwesend ist. Derjenige, an den die Frage gerichtet ist, hat im Grunde nur die Wahl, eine sehr allgemeine Antwort zu geben oder seine Aussage an den Eindruck anzupassen, den er/sie vom Gegenüber hat. Beide Fälle führen zu einer „angepassten“ Kommunikation – sie führen also nicht zum besseren Verständnis. In solchen Fällen besser mit „WAS“ beginnen: „Was möchtest du mit einem neuen Partner gerne unternehmen?
WELCHE, WELCHES, WELCHEN
Diese Fragen richten sich häufig auf Ziel und Zweck. Solange es sich um die Vergangenheit oder Gegenwart handelt, dienen sie dazu, präziser zu nachzufragen. Für die Zukunft sind solche Fragen entscheidend, wenn eine der Personen ein konkretes Ziel hat und es mit der anderen Person erreichen möchte.
WO, WANN
Fragen mit „WO“ oder „WANN“ werden gestellt, wenn diese beiden Fragen zum Verständnis einer Begebenheit in der Vergangenheit oder der Gegenwart nötig sind – oder wenn von der Zukunft die Rede sein soll.
WARUM?
Nach dem „Warum“ zu fragen ist sinnvoll, wenn du etwas über einen Hintergrund (eine Ursache) erfahren möchtest. Allerdings muss die andere Person dann auch ein Bedürfnis verspüren, darauf wahrheitsgemäß zu antworten.
Fragen nach dem „Warum“ greifen oft tief in das Geflecht der mehrdeutigen Gefühle ein und werden deshalb ausweichend beantwortet. Weil Fragen nach dem „Warum“ zudem oft Kritik beinhalten, fragst du besser mit „WIE“, also nicht „Warum hast du nie Erfolg bei …“ sondern „Wie war es, als du zuletzt versucht hast… ?“ Sinnvoll kann auch sein, die Frage statt mit „WARUM“, mit „WELCHE“ zu beginnen. Also etwa: Welche Gründe hattest du, als …“. Diese Frage deutete darauf hin, dass du wirklich Interesse an der Person hast.
In jedem Fall ist empfehlenswert, die Frage „wie ist es eigentlich“ immer vor der Frage „warum ist es so?“ zu stellen.
Beispiele zu "WARUM"
Versuch mit „WARUM“ und Abweisungen
„Warum warst du noch nie verheiratet?“
„Es ergab sich nie für mich.“
(Damit wurde die Frage abgewiesen).
„Warum hast du so lange bei deinen Eltern gewohnt?“
„Damals habe ich über so etwas nicht nachgedacht.“
(Eine höfliche Form von „es geht dich nichts an“)
Ersatz des Frageworts „WARUM“ durch „WIE“ (kam es dazu… )
Gescheiterter Dialog mit „WARUM?“
„Warum schreibst du Bücher?“
„Weil ich denke, dass ich es tun muss.“
„Das ist Unsinn – niemand muss Bücher schreiben.“
(Hier endet der Dialog mit „WARUM“ .)
Sinnvoller Dialog mit "WIE"
Wie kam es dazu, dass du Bücher schreibst?
Ich las einmal ein Buch, dessen Inhalt ich für Unsinn hielt – da machte ich mich daran, selbst eins zu schreiben.
„Womit beschäftigte sich das Buch, das den Ausschlag gab?“
(Hier geht der Dialog vermutlich weiter… .)
Bei Fragen, die mit „Warum“ beginnen, ist also Vorsicht geboten. Sie eignet sich im Grunde nur für rationale Themen.
Das kannst du dir merken und mitnehmen:
Fragen nach dem „Warum“ greifen oft tief in das Geflecht der mehrdeutigen Gefühle ein und werden deshalb ausweichend beantwortet. Weil Fragen nach dem „Warum“ oft eine Kritik beinhalten, fragen wir besser mit „WIE“. Also nicht „Warum Tatest du nie Erfolg bei …“ sondern „Wie war es, als du zuletzt versucht hast …?“
Geschlossene Fragen - Ja oder Nein
Geschlossene Fragen
Geschlossene Fragen können mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden. Im Grunde sind sie dafür gedacht, etwas einzugrenzen oder eindeutig zu entscheiden. Du hast die Entscheidung, ob du eine geschlossene Fragen wirklich nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten willst oder eine kreative Antwort bevorzugst.
Beispiele:
Geschlossen: Haben Sie Äpfel?
Offen: Welche Obstsorten haben Sie?
Geschlossen: Stimmen Sie mehr zu?
Offen. Wie entscheiden Sie sich?“
Geschlossen: Gehen wir noch zu dir?
Offen: Wo wollen wir den Rest des Abends verbringen?
Entscheidungsfragen - so oder so?
Alternativ-Fragen oder Entscheidungsfragen
Sogenannte Alternativ- oder Entscheidungsfragen lassen der antwortenden Person nur eine (scheinbare) Alternative. Sie werden gestellt, um deutlich zu machen, dass es keinen anderen Weg mehr gibt, als sich jetzt und hier für eine der beiden Möglichkeiten zu entscheiden. Das ist meist ein 🔥 Trick, um weitere Möglichkeiten auszuschließen.
Willst du Äpfel oder Birnen?
Kommen Sie heute oder morgen?
Wollen Sie herabgestuft oder entlassen werden?
Willst du eine schöne, untreue Frau oder eine, die hässlich, aber treu ist?
Als Fragen getarnte Meinungen
🔥 Die unterstellende Frage
Unterstellende Fragen sind Meinung oder Behauptungen in Frageform – und deshalb im Grunde überhaupt keine Fragen. In ihnen kommen oft Teilsätze vor, wie die etwas so aufgebaut sind „Meinen sie nicht auch, dass …“ „Wollen Sie nicht auch, dass es mehr glückliche Familien geben sollte?“
Wie weiter?
Der Gesprächsverlauf besteht aus Fragen, Antworten, Zuhören und noch einigen ergänzenden Komponenten.
Wir machen weiter mit Antworten. (in Vorbereitung)
