Kommunikation - ein Gespräch beenden
Das Ende des Gesprächs ist der Anfang der Wirkung
Kommunikation ist kein Selbstzweck. Sie entsteht aus einem Bedürfnis und endet nicht mit dem Schlusswort, sondern wirkt in der Regel weiter in den Ergebnissen. Es gibt mehrere Muster, wie Gespräche verlaufen können oder wie man sie aufteilen kann. Sie können zum Beispiel in drei, vier oder fünf Teile zerlegt werden. Eines aber haben all diese Muster gemeinsam: Am Ende eins Gesprächs werden die Ergebnisse in irgendeiner Weise festgelegt. Wenn es ein Vertrag ist, dann werden die Ergebnisse dokumentiert. Handelt es sich lediglich um eine Absichtserklärung, so reicht oft die Zusage, dass der Dialog sich in eine Handlung wandelt.
Gespräche mit festen Strukturen oder Zielen
Nehmen wir an, das Gespräch hatte von vornherein eine Struktur, dann besteht der Hauptteil aus Fragen und Antworten, Argumenten, Tatsachen, Meinungen und Emotionen. Es liegt im Ermessen der Partner, wann alles soweit besprochen ist, dass es zu Beschlüssen kommen kann. Ist es soweit, dann werden die Ergebnisse in irgendeiner Form besiegelt.
Gespräche ohne feste Struktur
Wenn wir annehmen, dass unser Gespräch nicht geplant war oder keinerlei Struktur aufwies, dann sollte „gegen Schluss“ unbedingt noch ein Weg gefunden werden, um die Ergebnisse des Gesprächs zu „retten“. Der Schluss eines Gesprächs kann auch darin bestehen, sich erneut zu verabreden.
Wie du erkennst, dass es Zeit wird, ein Gespräch zu beenden
Wenn das Ziel aus deiner Sicht erreicht wurde, kannst du eine Zusammenfassung davon geben, was das Ergebnis war. Stimmt der Partner /die Partnerin zu, dann ist dieses Gespräch offiziell beendet. Falls es weiteren Klärungsbedarf gibt oder die Ergebnisse erst umgesetzt werden müssen, wird häufig ein weiteres Gespräch vereinbart.
Wenn alles „im Sande“ verläuft
Wenn du feststellst, dass euer Gespräch „im Sande“ verläuft, dann stimmt etwas nicht. Das ist auch der Fall, wenn sich die Aussagen ständig wiederholen. In solchen Fällen ist Metakommunikation ein Weg, das Gespräch wieder auf das Ziel zurückzuführen oder abzubrechen.
Bestätigung, dass du etwas "mitgenommen" hast
Auch wenn es sich bei eurem Gespräch um einen eher unverbindlichen „Informationsaustausch“ handelte, kannst du zusammenfassen, was du aus dem Gespräch „mitgenommen“ hast. Solche Zusammenfassungen leiten das Gesprächsende ein.
Die Zukunft - das Ende soll nicht das Ende sein
Viele Gespräche sind ganz bewusst auf die Zukunft ausgerichtet. Sie enden deshalb meist mit einem kurzen Dialog darüber, wie es nun „weitergehen“ soll.
Umgebung wechseln
Die Umgebung eignete sich nicht besonders für die Art des Gesprächs, die geführt werden soll. Das kann am Thema liegen oder daran, dass es generell zu viele Störungen (Lärm, Publikum) gibt. Das Ende ist hier nicht das Ende, sondern ein das Angebot für einen Ortswechsel.
Bitte um Ergänzung, um Abschluss zu finden
(Nachdem du zusammengefasst hast): „Stimmst du diesem Ergebnis zu oder möchtest du noch etwas hinzufügen?“
Bedanken ist oft wertvoll
Wenn du Grund hast, dich für das Gespräch zu bedanken, dann sag es auch.
🔥 Notfallmaßnahmen
Wenn du dich ausgefragt fühlst oder anderweitig bedrängt wirst, versuche es zuerst mit höflicher Metakommunikation, dann mit klaren Ansagen. Bedrängt dich die Person weiterhin, vergiss die Gesetze der Höflichkeit - in diesem Fall schuldest du ihm/ihr keinen Respekt mehr.
Kommunikation ist kein Selbstzweck. Sie entsteht aus einem Bedürfnis und endet nicht mit dem Schlusswort, sondern wirkt in der Regel weiter in den Ergebnissen. Es gibt mehrere Muster, wie Gespräche verlaufen können oder wie man sie aufteilen kann. Sie können zum Beispiel in drei, vier oder fünf Teile zerlegt werden. Eines aber haben all diese Muster gemeinsam: Am Ende eins Gesprächs werden die Ergebnisse in irgendeiner Weise festgelegt. Wenn es ein Vertrag ist, dann werden die Ergebnisse dokumentiert. Handelt es sich lediglich um eine Absichtserklärung, so reicht oft die Zusage, dass der Dialog sich in eine Handlung wandelt.
Gespräche mit festen Strukturen oder Zielen
Nehmen wir an, das Gespräch hatte von vornherein eine Struktur, dann besteht der Hauptteil aus Fragen und Antworten, Argumenten, Tatsachen, Meinungen und Emotionen. Es liegt im Ermessen der Partner, wann alles soweit besprochen ist, dass es zu Beschlüssen kommen kann. Ist es soweit, dann werden die Ergebnisse in irgendeiner Form besiegelt.
Gespräche ohne feste Struktur
Wenn wir annehmen, dass unser Gespräch nicht geplant war oder keinerlei Struktur aufwies, dann sollte „gegen Schluss“ unbedingt noch ein Weg gefunden werden, um die Ergebnisse des Gesprächs zu „retten“. Der Schluss eines Gesprächs kann auch darin bestehen, sich erneut zu verabreden.
Gespräche beenden
Wie du erkennst, dass es Zeit wird, ein Gespräch zu beenden
Wenn das Ziel aus deiner Sicht erreicht wurde, kannst du eine Zusammenfassung davon geben, was das Ergebnis war. Stimmt der Partner /die Partnerin zu, dann ist dieses Gespräch offiziell beendet. Falls es weiteren Klärungsbedarf gibt oder die Ergebnisse erst umgesetzt werden müssen, wird häufig ein weiteres Gespräch vereinbart.
Wenn alles „im Sande“ verläuft
Wenn du feststellst, dass euer Gespräch „im Sande“ verläuft, dann stimmt etwas nicht. Das ist auch der Fall, wenn sich die Aussagen ständig wiederholen. In solchen Fällen ist Metakommunikation ein Weg, das Gespräch wieder auf das Ziel zurückzuführen oder abzubrechen.
Bestätigung, dass du etwas "mitgenommen" hast
Auch wenn es sich bei eurem Gespräch um einen eher unverbindlichen „Informationsaustausch“ handelte, kannst du zusammenfassen, was du aus dem Gespräch „mitgenommen“ hast. Solche Zusammenfassungen leiten das Gesprächsende ein.
Die Zukunft - das Ende soll nicht das Ende sein
Viele Gespräche sind ganz bewusst auf die Zukunft ausgerichtet. Sie enden deshalb meist mit einem kurzen Dialog darüber, wie es nun „weitergehen“ soll.
Umgebung wechseln
Die Umgebung eignete sich nicht besonders für die Art des Gesprächs, die geführt werden soll. Das kann am Thema liegen oder daran, dass es generell zu viele Störungen (Lärm, Publikum) gibt. Das Ende ist hier nicht das Ende, sondern ein das Angebot für einen Ortswechsel.
Bitte um Ergänzung, um Abschluss zu finden
(Nachdem du zusammengefasst hast): „Stimmst du diesem Ergebnis zu oder möchtest du noch etwas hinzufügen?“
Bedanken ist oft wertvoll
Wenn du Grund hast, dich für das Gespräch zu bedanken, dann sag es auch.
🔥 Notfallmaßnahmen
Wenn du dich ausgefragt fühlst oder anderweitig bedrängt wirst, versuche es zuerst mit höflicher Metakommunikation, dann mit klaren Ansagen. Bedrängt dich die Person weiterhin, vergiss die Gesetze der Höflichkeit - in diesem Fall schuldest du ihm/ihr keinen Respekt mehr.


